Brünnstadt-Infos 

Übersicht:
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Das Jahr 2012 in Brünnstadt
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06.01.12: Dreikönigstag Spende an Station Regenbogen (siehe Info 1) 11.02.12: Faschingsball
der FFW
26.02.12: Winterliches Brotzeitfeuer... (siehe Info 2)
Pfarrversammlung im Febr.:
u. a. neue Ministrantenröcke

(siehe Info 3)
22.04.12: Kommunionfeier (siehe Info 4)  
 
Becker Gabriel Hoferer Ramona Rehberger Fabio Releford Latasha Zimmerer Marie
         
         

Info 1:
FFW Brünnstadt spendet 500 Euro
Erlös aus Ochs am Spies geht an Station Regenbogen
Brünnstadt (stop)
Die Freiwillige Feuerwehr Brünnstadt spendete aus dem Erlös an dem Fest „Ochs am Spies“ an die Station Regenbogen in Würzburg. Bereits zum 7. Mal ging das einzigartige Fest in der Region über die Bühne und lockte wieder viele Gäste nach Brünnstadt die ein Stück frisch gebratenen Ochs am Spies genießen wollten. Neben dem Hauptorganisator, der Freiwilligen Feuerwehr Brünnstadt, waren wieder viele fleißige Helfer im Hindergrund in der Vorbereitungen und Durchführung mit von der Partie. Für diese gab es nach dem erfolgreichen Abschluss ein gemeinsames Helferessen in der Alten Schule in Brünnstadt. Des Weiteren gehen von dem Erlös 500 Euro an die Station Regenbogen in Würzburg. Der gemeinnützige Verein kümmert sich um leukämie- und tumorkranke Kinder. Mit der Spende sollen in diesem Jahr besonders an die erkrankten Kinder erinnert werden, wie die Verantwortlichen der Feuerwehr berichteten.
FOTO Laura Herbert:
Die Brünnstädter Feuerwehr spendete 500 Euro an die Station Regenbogen aus dem Erlös aus dem Fest „Ochs am Spies“. Im Bild die freiwilligen Helfer bei der Übergabe des Spendenschecks.

Info 2: Main-Post vom 02.03.2012
Brauchtumspflege in Brünnstadt
Winterliches Brotzeitfeuer im Hörnauer Wald
FOTO STOP:
Das Brotzeitfeuer im Hörnauer Wald ist für Groß und Klein in Brünnstadt ein besonderes winterliches Erlebnis. Am vergangenen Sonntag lockte die Veranstaltung bei milden und sonnigen Winterwetter über 120 Besucher aus Brünnstadt, Gerolzhofen, Herlheim, Alitzheim und Frankenwinheim an. Auch Landtagsabgeordneter Otto Hünnerkopf interessierte sich für dieses außergewöhnliche Ereignis.
Der CSU-Ortsverband aus Brünnstadt betreibt mit dem winterlichen Brotzeitfeuer aktive Brauchtumspflege und erinnert mit dem Brotzeitfeuer an die Fronarbeit der Brünnstädter Bürger in der Hörnau.
Gerne rösten die Gäste ihr Brot oder Würstchen am offenen Feuer.

Info 3: Main-Post vom 29.02.12:
Erste Pfarrversammlung in Brünnstadt
Pfarrer Stefan Mai konnte zusammen mit Kaplan Michael Weck 38 Brünnstädter in der Alten Schule zur ersten Pfarrversammlung seit der Gründung der Pfarreiengemeinschaft begrüßen.
Zunächst legte Mai in nüchternen Zahlen die Entwicklung der deutschen Katholiken in den letzten 50 Jahren dar. Im Jahr 1955 gab es in der alten Bundesrepublik 24,22 Millionen Katholiken. Diese Zahl stieg durch die Vereinigung mit der DDR im Jahre 1990 auf 28,25 Millionen an und ist bis zum Jahr 2010 auf 24,65 Millionen Katholiken in Deutschland wieder gesunken. Prozentual sieht dies dramatischer aus. Im Jahr 1955 waren in der Bundesrepublik noch 46,2 Prozent der Bevölkerung Katholiken, dies fiel bei der Wiedervereinigung auf 35,6 Prozent im Jahr 1990 und ging auf 30,2 Prozent im Jahr 2010 weiter zurück. Die Tendenz ist weiter stark fallend. Zusammen mit der evangelischen Kirche gibt es in Deutschland zirka 60 Million Christen. Besonders der sonntägliche Gottesdienst findet immer weniger Anhänger. Waren es im Jahr 1950 noch 50,4% der Bevölkerung die einen Gottesdienst besuchten, konnte man im Jahr 2010 nur noch 12,6 Prozent verzeichnen. Dies schlägt sich auch besonders beim Berufswunsch Priester nieder. Heute werden noch 90 Priester pro Jahr in Deutschland geweiht, dies waren vor 50 Jahren noch 560. Es werden zur Zeit 12 Prozent ausländische Priester in Deutschland eingesetzt wie Mai ausführte. Die Prognosen gehen für das Jahr 2020 davon aus, dass zwei Drittel aller Pfarrgemeinden ohne Priester dastehen. Die Diözese Würzburg ist diesem Priestermangel bisher mit dem Gebilde der Pfarreiengemeinschaften begegnet. Bei anderen Diözesen wurden hingegen vermehrt Pfarreien fusioniert, da es zu wenige freiwillige Bürger für die zu besetzenden Ämter wie Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltung gab.
Auch in der Diözese Würzburg gibt es bereits diese Tendenz. Doch man ist der Meinung, dass solch eine Fusion von den Pfarrgemeinden aus geschehen muss und nicht von oben aufgezwungen wird.
Rhetorisch stellte Pfarrer Mai die Frage: Wie holt man die treuen Fernen in die Kirche zurück. Damit meine er die Katholiken, die der Kirche zwar auf dem Papier treu bleiben, jedoch nicht mehr in Gottesdienste oder andere Veranstaltungen kommen. Der Kirche fällt im Moment kein passendes Konzept ein, wie Kirche im Volk lebendig bleibt, führte Mai aus. Nach der Meinung von ihm werden es besonders die kleinen Kirchen sehr schwer haben. Hier stellen sich vor allem drei grundlegende Fragen: Bleiben die Pfarrgemeinden organisationsfähig, das heißt finden sich genügend Freiwillige, dass die örtliche Kirche von diesen getragen wird. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt werden die örtlichen Finanzen sein, da meist Gebäude unterhalten werden müssen. Die Pro-Kopf-Zuweisungen der Diözese werden hier nicht ausreichen, machen diese für Brünnstadt zum Beispiel nur 1.200 Euro im Jahr aus. Sicherlich wird es für größere Reparaturen auch Zuschüsse der Diözese geben, aber es wird auch immer ein großer Betrag an der eigenen Pfarrgemeinde hängen bleiben. Der dritte Aspekt wird sein, ob die Pfarrgemeinde noch liturgiefähig sein wird, findet sie weiterhin noch genügend Menschen, die sich in den Dienst der Kirche wie zum Beispiel Messner, Orgelspieler, Ministranten stellen.
Kirchenpfleger Erhard Weckert stellte die örtlichen Finanzen vor. Die Eigenmittel der Gemeinde sind sehr gering und vor allem schlugen im letzten Jahr die hohen Stromkosten zu buche. Die Brünnstädter Kirche wird mit einer Fußbodenstromheizung gewärmt. Dies führte in der anschließenden Diskussion zu eingehender Erörterung. Als vorbildlich bezeichnete Weckert die Spendenbereitschaft der örtlichen Vereine.
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Martina Ruß stellte das Gremium Pfarrgemeinderat vor und erläuterte die Aufgaben der einzelnen Mitglieder. Vom Pfarrgemeinderat werden folgende Aktionen organisiert oder begleitet: Die Sternsingeraktion, der Seniorenaltentag, die Altkleidersammlung, das Osterfest, die Sternwallfahrt, Prozessionen und Wallfahrten, das Pfarrfest sowie die Roratefeiern. Anhand von Lichtbilder wurden die Ereignisse nochmals in Erinnerung gerufen.
Pfarrer Stefan Mai dankte zusammen mit dem Pfarrgemeinderat den beiden Reinigungskräften Martha Hessenauer und Inge Niedermeyer für ihre langjährige Tätigkeit beim Kirchenputz. Als Dank gab es eine Kerze, geschmückt mit der Brünnstädter Kirche und Blumen. Hier werden nun von der Pfarrgemeinde freiwillige Kräfte gesucht.
Die Küsterin Maria Weckert erhielt als kleines Dankschön einen Blumenstrauß.
In der sich anschließenden Diskussion wurde der Wunsch geäußert bei einem Wortgottesdienst auch die Kommunion auszuteilen. Das Verneinte Pfarrer Stefan Mai. Für ihn macht es Sinn, sich auch einmal nur mit einzelnen Bibeltexten zu beschäftigen und daraus Rückschlüsse auf das eigene Leben zu ziehen. Nicht jeder Gottesdienst muss mit einer Kommunionfeier bereichert werden findet Pfarrer Stefan Mai.
FOTO STOP:
Untertitel: Kaplan Michael Weck freut sich zusammen mit Pfarrer Stefan Mai und Messnerin Maria Weckert über die große Spendenbereitschaft der Brünnstädter Vereine. Bei der ersten Pfarrversammlung wurden die neuen Ministrantenröcke vorgestellt. Die Brünnstädter Festgemeinschaft spendete hierfür 300 Euro.

Info 4:
Kommunionfeier in Brünnstadt

Fünf Brünnstädter Kinder feierten am vergangenen Sonntag ihre Erstkommunion. Pfarrvikar Michael Prokschi ging in seiner Predigt auf das Thema Freundschaft ein und erläuterte die Freundschaftsbeziehung zwischen Gott und den Menschen.
Im Bild von links Gabriel Becker, Fabio Rehberger, Pfarrvikar Michael Prokschi, Marie Zimmerer, Ramona Hoferer und Latasha Releford.

Allgemeines
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Ortsschild Südansicht Nordansicht Westansicht  Januar 2003
Abel-Anwesen mit Kirche
Ortsschild Brünnstadt vom Süden betrachtet Blick von Nord auf Brünnstadt Blick von Westen  auf Brünnstadt Kirche mit Abel-Anwesen
Mariensäule Gemeinde-Backofen Gemeinde-Backofen Blick auf
den Hörnauer See
Gefallene in den
 beiden Weltkriegen
Mariensäule Gemeindebackofen Gemeindebackofen Hörnauer See Gefallene in den beiden Weltkriegen
2003: Blick auf Friedhof Wendelinus-Statue Wendelinus-Inschrift 26.12.2007  
Blick auf den Friedhof Wendelinus-Statue Kirche von Bruennstadt  
Dorfplatz vor 1908 Dorfplatz 2003 Neuer Dorfplatz 2004 2005: Dorfplatz im Januar
Abel-Anwesen mit Kirchblick

Das Jahr 2002
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Fasching 2002 Leistungsprüfung 2002 Dorfplatzgestaltung (alt!)    
Fasching 2002 Leistungsprüfung 2002 Planungsunterlage Dorfplatz    

Das Brünnstadter Lied
Text: Fritz Röll (2004) Melodie: Heinz Köpl (2005)
Fritz Röll Heinz Köpl
Gruß an Brünnstadt

1. Brünnstadt - kühler Brunnen Stätte,
meine Heimat sei gegrüßt!
Glücklich, wer hier ohne Sorgen
seine Tage froh genießt.

2. Ein Juwel die alte Kirche,
frommes Bildwerk festlich stimmt.
Auf dem rundum schönen Kirchplatz
immerfort das Brünnlein rinnt.

3. Die Hörnau ist uns're Freude,
fernher blickt der Zabelstein
und die Volkach uns verbindet
silbern Steigerwald und Main

4. Ja, ich sag mir's jeden Morgen
wie mein Brünnstadt mir gefällt;
fühl mich hier so wohl geborgen,
wie sonst nirgends auf der Welt

 Internetseiten - Infos für/über Brünnstadt

Stichwort

Kurze Beschreibung

Gästehaus "Zur Hofwiese"

Ausführliche Beschreibung des Gästehauses der Familie Reichert

   

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