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3.
Akt
10 Monate später. Die Pest ist überwunden.
Das Dorf ist nun
wieder ein offenes Dorf:
Drei Tore, sie stehn
wieder offen
für jeden, der gehen
will oder kommt
gefahren, geritten,
geloffen ...
Die Frankenwinheimer fassen Mut und neue Hoffnung; das
seinerzeit abgebrochene Fest wird jetzt nachgeholt. Franz und
Bärbel treffen sich wieder und geben sich das Ja-Wort. In
großer Dankbarkeit gegen Gott und vor allem gegen die
hilfsbereiten und selbstlosen Brünnstadter endet das Spiel in
einem Art Rütli-Schwur, in dem sich beide Dörfer für alle
kommenden Zeiten Beistand und Hilfe versprechen.
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