| Schloss: |
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Im ältesten Würzburger Lehenbuch des Bischofs Andreas von Gundelfingen wird im Jahre 1303 berichtet, dass der Ritter Konrad Fuchs aus Bimbach zu Lehen eine curia (= Herrenhof, Wirtschaftshof) erhalten hat. Damit ist unser adeliger Ansitz, das Schlossgut zu Frankenwinheim gemeint (jetziger Besitzer: Müller Werner, Scherenbergstr. 2). |
| Die Pest: |
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Im Jahr 1611 wütete in Frankenwinheim der „Schwarze Tod“. Es starben 91 Menschen an der Pest. Nachdem die Seuche im Januar ausgebrochen war, erreichte sie im September mit 26 und im Oktober mit 27 Toten ihren Höhepunkt. Danach flaute sie allmählich wieder ab. |
| Die beiden Weltkriege (1914-1918 und 1939-1945): |
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Auch die beiden Weltkriege in unserem Jahrhundert haben in unserem Dorf ihre grausige Ernte gehalten. Zwischen 1914 und 1918 fielen 21 Männer. Die Gemeinde hat diesen Soldaten auf dem „Kirchberg“ ein Denkmal gesetzt, auf dem der Soldatenheilige St. Georg dargestellt ist.
Der Zweite Weltkrieg (1939 - 1945) forderte 23 Menschenleben. Auch zu ihrem Gedächtnis und zum Gedächtnis der Opfer der Unmenschlichkeit hat die Gemeinde im Jahre 1969 ein würdiges Mahnmal im Friedhof errichtet. |