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Fleißige Sternsinger - 1328 Euro
gesammelt (Main-Post vom 08.01.08)
Dekan Josef Kraft entsandte am Dreikönigstag 18 junge
Mädchen und Buben in
Frankenwinheim
nach dem Sonntagsgottesdienst zur traditionellen Sternsingeraktion.
Das Motto der diesjährigen Aktion war „Sternsinger für die Eine
Welt“.
Die Frankenwinheimer
Sternsinger sammelten dabei den stattlichen Betrag von 1.328 Euro.
Bei ihrem von strahlendem Sonnenschein begleiteten Rundgang
verkündeten sie die frohe Botschaft des Evangeliums und schrieben an
jedes Haus die Segensbitte „20 * C + M + B + 08“.
Die Jugendlichen, aufgeteilt in vier Gruppen, wurden bei ihren
Vorträgen mit Liedern und Texten von Gertrud Schmitt, Ingrid Schanz
und Andrea Darandick-Jörg von Haus zu Haus begleitet.
Die fleißigen Sammler erhielten eine deftige Brotzeit, gesponsert
durch die
Frankenwinheimer
Geschäftswelt. Der Hofladen Kraus steuerte die Wurst, die Bäckerei
Schmitt das Brot und der Getränkehandel Lindner die Limonade bei.
Main-Post-Mitarbeiter Stefan Polster
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Kleine Bank mit großem Herz
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Raiffeisenbank Frankenwinheim gründet
Stiftung (21.01.08)
Die kleinste Genossenschaft im Landkreis Schweinfurt,
die Raiffeisenbank Frankenwinheim
und Umgebung, möchte nicht nur als Partner im Bank- und
Warengeschäft bei ihren Mitgliedern und Kunden auftreten, sondern
mit der Gründung einer Stiftung für soziale und kulturelle Belange
künftig auch der Verantwortung auf diesem Gebiet gerecht werden.
Nach Aussage von Vorstandsvorsitzenden Gerhard Böhm, wurde schon
seit 2005 über dieses Thema diskutiert. Vorstand und Aufsichtsrat
hätten am 28. November 2007 offiziell beschlossen, die Stiftung ins
Leben zu rufen. Die hervorragende Eigenkapitalausstattung der
Raiffeisenbank Frankenwinheim
habe diesen Schritt ermöglicht. Am 7. Dezember 2007 erhielt die
Raiffeisenbank Frankenwinheim schließlich die Anerkennungsurkunde zu
ihrer Stiftung vom unterfränkischen Regierungspräsidenten Dr. Paul
Beinhofer zugestellt.
Durch finanzielle Unterstützung im gemeinnützigen, mildtätigen und
kirchlichen Bereichen soll hier auf das Engagement der
Genossenschaft hingewiesen werden. Die fördernden Maßnahmen wurden
in der Stiftungssatzung festgelegt.
Um eine Stiftung ins Leben zu rufen ist ein Stiftungsvermögen von
mindestens 50 000 Euro notwendig. Die Genossenschaft
Frankenwinheim
wird das Stiftungsvermögen in Zukunft nach den steuerlichen
Möglichkeiten entsprechend erhöhen, wie Böhm weiter berichtete. Die
Ausschüttung des Stiftungsertrages soll laut Satzung nur im
Geschäftsbereich der Genossenschaft verwendet werden.
Die Stiftungsorgane sind die beiden Stiftungsvorstände die auch
gleichzeitig die hauptamtlichen Vorstände, Gerhard Böhm und Klaus
Stuntz, der Genossenschaft sind, sowie der Stiftungsbeirat. Hier
werden die einzelnen Genossenschaftsorte durch je eine Person
vertreten. Dies sind Gabriele Triphan aus Lülsfeld, Dieter Söllner
aus Krautheim, Otto Kunzmann aus
Frankenwinheim, Gerd Düll aus Brünnau, Manfred
Hauck aus Brünnstadt und Bernhard Seuffert aus Schallfeld.
Diese beiden Organe bestimmen über die Anlage des Stiftungsvermögens
und die Ausschüttung des Stiftungsertrages.
In der ersten Sitzung der neuen Stiftung wählte das Gremium Gabriele
Triphan zur Vorsitzenden des Stiftungsbeirates und Dieter Söllner
zum Stellvertreter. Main-Post-Mitarbeiter Stefan Polster
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