Wappen Frankenwinheim (Gestaltung: Heinz Köpl)

Frankenwinheimer Jahresbilder 2008
- Hier finden Sie Bilder über unser Dorf - (Diesen "Link" einfach anklicken!)
Sehr viele Bilder wurden/werden mir freundlicherweise überlassen von Stefan Polster. Danke Stefan!

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Januar 2008
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04.01.2008: Neujahrsempfang der Gemeinde 06.01.08: Sternsinger 2008 (siehe Zeitungsbericht unten!)
(Sammelergebnis: 1.328 EUR - Großes Lob!)
Neujahrsempfang 2008 - 04.01.2008 Neujahrsempfang 2008 - 04.01.2008 Neujahrsempfang 2008 - 04.01.2008 Sternsinger2008 Sternsinger2008
Sternsingergruppe in Brünnstadt 12.01.2008: Feuerwehrball in Brünnstadt  Raiba-Stiftung
- siehe Zeitungsbericht -
Sternsingergruppe in Brünnstadt Feuerwehrball in Brünnstadt 12.01.2008 Feuerwehrball in Brünnstadt 12.01.2008 Feuerwehrball in Brünnstadt 12.01.2008 Raiba-Stiftung 2008
10.01.2008: Italienischer Nachmittag bei den Senioren
Italienischer Nachmittag bei den Senioren am 10.01.2008 Italienischer Nachmittag bei den Senioren am 10.01.2008 Italienischer Nachmittag bei den Senioren am 10.01.2008 Italienischer Nachmittag bei den Senioren am 10.01.2008 Italienischer Nachmittag bei den Senioren am 10.01.2008
18.01.08: KV-1. Prunksitzung
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31.01.08: Weiberfasching
- weitere Bilder -
     
KV-Rot-Weiß 1. Prunksitzung am 18.01.08 Weiberfasching 2008

Zeitungsartikel zu einzelnen Bilder ...

Fleißige Sternsinger - 1328 Euro gesammelt (Main-Post vom 08.01.08)
Dekan Josef Kraft entsandte am Dreikönigstag 18 junge Mädchen und Buben in Frankenwinheim nach dem Sonntagsgottesdienst zur traditionellen Sternsingeraktion. Das Motto der diesjährigen Aktion war „Sternsinger für die Eine Welt“.
Die
Frankenwinheimer Sternsinger sammelten dabei den stattlichen Betrag von 1.328 Euro. Bei ihrem von strahlendem Sonnenschein begleiteten Rundgang verkündeten sie die frohe Botschaft des Evangeliums und schrieben an jedes Haus die Segensbitte „20 * C + M + B + 08“.
Die Jugendlichen, aufgeteilt in vier Gruppen, wurden bei ihren Vorträgen mit Liedern und Texten von Gertrud Schmitt, Ingrid Schanz und Andrea Darandick-Jörg von Haus zu Haus begleitet.
Die fleißigen Sammler erhielten eine deftige Brotzeit, gesponsert durch die
Frankenwinheimer Geschäftswelt. Der Hofladen Kraus steuerte die Wurst, die Bäckerei Schmitt das Brot und der Getränkehandel Lindner die Limonade bei.
                                                                                                                          Main-Post-Mitarbeiter Stefan Polster

Kleine Bank mit großem Herz - Raiffeisenbank Frankenwinheim gründet Stiftung (21.01.08)
Die kleinste Genossenschaft im Landkreis Schweinfurt, die Raiffeisenbank Frankenwinheim und Umgebung, möchte nicht nur als Partner im Bank- und Warengeschäft bei ihren Mitgliedern und Kunden auftreten, sondern mit der Gründung einer Stiftung für soziale und kulturelle Belange künftig auch der Verantwortung auf diesem Gebiet gerecht werden.
Nach Aussage von Vorstandsvorsitzenden Gerhard Böhm, wurde schon seit 2005 über dieses Thema diskutiert. Vorstand und Aufsichtsrat hätten am 28. November 2007 offiziell beschlossen, die Stiftung ins Leben zu rufen. Die hervorragende Eigenkapitalausstattung der Raiffeisenbank Frankenwinheim habe diesen Schritt ermöglicht. Am 7. Dezember 2007 erhielt die Raiffeisenbank Frankenwinheim schließlich die Anerkennungsurkunde zu ihrer Stiftung vom unterfränkischen Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer zugestellt.
Durch finanzielle Unterstützung im gemeinnützigen, mildtätigen und kirchlichen Bereichen soll hier auf das Engagement der Genossenschaft hingewiesen werden. Die fördernden Maßnahmen wurden in der Stiftungssatzung festgelegt.
Um eine Stiftung ins Leben zu rufen ist ein Stiftungsvermögen von mindestens 50 000 Euro notwendig. Die Genossenschaft Frankenwinheim wird das Stiftungsvermögen in Zukunft nach den steuerlichen Möglichkeiten entsprechend erhöhen, wie Böhm weiter berichtete. Die Ausschüttung des Stiftungsertrages soll laut Satzung nur im Geschäftsbereich der Genossenschaft verwendet werden.
Die Stiftungsorgane sind die beiden Stiftungsvorstände die auch gleichzeitig die hauptamtlichen Vorstände, Gerhard Böhm und Klaus Stuntz, der Genossenschaft sind, sowie der Stiftungsbeirat. Hier werden die einzelnen Genossenschaftsorte durch je eine Person vertreten. Dies sind Gabriele Triphan aus Lülsfeld, Dieter Söllner aus Krautheim, Otto Kunzmann aus Frankenwinheim, Gerd Düll aus Brünnau, Manfred Hauck aus Brünnstadt und Bernhard Seuffert aus Schallfeld.
Diese beiden Organe bestimmen über die Anlage des Stiftungsvermögens und die Ausschüttung des Stiftungsertrages.
In der ersten Sitzung der neuen Stiftung wählte das Gremium Gabriele Triphan zur Vorsitzenden des Stiftungsbeirates und Dieter Söllner zum Stellvertreter.
                                                                           Main-Post-Mitarbeiter Stefan Polster