Wappen Frankenwinheim (Gestaltung: Heinz Köpl)

Frankenwinheimer Jahresbilder 2008
- Hier finden Sie Bilder über unser Dorf - (Diesen "Link" einfach anklicken!)
Sehr viele Bilder wurden/werden mir freundlicherweise überlassen von Stefan Polster. Danke Stefan!

Januar Februar März April Mai Juni
Juli August September Oktober November Dezember

Dezember 2008
Sämtliche Bilder können mit einem Klick vergrößert werden!

07.12.08: Heinz Köpl 75
- Siehe Info 1 -
07.12.08: Adventskonzert
- Siehe auch Info 2 -
Raiba-Spende an Vereine
- Siehe auch Info 3 -
Firmlinge 2009 Unser neuer Pfarrer
Stefan Mai
Heinz Köpl 75 Adventskonzert 2008 Raiba-Spende 2008 Firmlinge 2009 vorstellung von pfarrer mai
21.12.08: Pfarrer Stefan Mai hält seinen ersten Gottesdienst in Frankenwinheim 30.12.08: Eis hält ... 31.12.08: Neujahrsanblasen
(Siehe Info 4)
vorstellung von pfarrer mai vorstellung von pfarrer mai vorstellung von pfarrer mai Wintervergnügen auf dem neuen Schlittschuh-See Neujahrsanblasen der Rosenberg-Musikanten

Mehr Infos zu einzelnen Bilder ...

Info 1: Heinz Köpl feiert seinen 75. Geburtstag (Main-Post vom 06.12.08)
Lehramt, Musik und Kunst sind seine großen Leidenschaften
Heinz Köpl wurde am 7. Dezember 1933 im Barockkloster Speinshart in der Oberpfalz geboren.
Sein Vater war dort als Lehrer tätig. Sein Abitur legte er am Humanistischen Gymnasium in Straubing ab. Es folgte das Studium der Philosophie, der Theologie, der Medizin und der Pädagogik an den Universitäten in München, Berlin und Regensburg. Sein Staatsexamen für Lehramt legte Heinz Köpl 1959 ab. Am 4. November 1959 begann Heinz Köpl seine Schullaufbahn in der Frankenwinheimer Schule. 1962 folgte das zweite Staatsexamen für das Lehramt. 1971 war Heinz Köpl als Rektor an der Hauptschule in Stadtlauringen tätig, und wechselte 1973 an die Hauptschule nach Gerolzhofen. Diese leitete er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1998. Seit 1959 ist Frankenwinheim seine Wahlheimat. 1960 heiratete er seine Frau Brigitte, die ebenfalls an der Hauptschule Gerolzhofen unterrichtete. Seine zweite Leidenschaft neben der Schule gehört der Musik. Seit seinem 12. Lebensjahr sang er in verschiedenen Knabenchören. 1959 legte er das Staatsexamen für Chorleitung und Klavier an der Pädagogischen Fakultät der Universität München ab. Seit 1962 schwang Heinz Köpl selbst den Taktstock bei verschieden Chören. Den Gesangverein Liederkranz Gerolzhofen leitete er als Chorleiter 35 Jahre. Fast 20 Jahre übte Heinz Köpl das Amt des Kreischorleiters im Sängerkreis Schweinfurt aus und organisierte dabei Chorauftritte im Ausland unter anderem vor dem Papst in Rom, dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, in Jerusalem oder auch auf Malta. Seit Gründung des Gesangvereins Frankenwinheim im Jahre 1967 und des Chores der Stadtpfarrkirche Gerolzhofen im Jahre 1975 stand er hier ebenfalls am Dirigentenpult. Daneben hat er lange Jahre Volkslieder gesammelt und für Chor bearbeitet. Heraus gekommen sind dabei bisher 2 Bände des Frankenwinheimer Liederbuches.
Neben seinen musikalischen Aktivitäten hat Heinz Köpl sich auch in vielen Bildern und Graphiken als Künstler verewigt. Für unterschiedlichste Anlässe hat Heinz Köpl Urkunden und Plakate gestaltet. Als kleines Beispiel seiner künstlerischen Tätigkeiten seien das Wappen am Frankenwinheimer Rathaus und das Scherenbergbild im Rathaus genannt. Für Gerolzhofen und Frankenwinheim gestaltete er viele Einträge ins Goldene Buch.
Seine großes Engagement kommt auch in seinen zahlreichen Auszeichnungen zum Ausdruck. Die wichtigsten sind: Die  Stadtmedaille in Silber der Stadt Gerolzhofen im Jahre 1980, die Scherenberg-Medaille (1991) und die Ehrenbürgerwürde (2004) der Gemeinde Frankenwinheim, den Ehrenpreis des Historischen Vereins in Gerolzhofen (1995), das Bundesverdienstkreuz am Bande (1998) die Ehrenkreischorleiterwürde im Sängerbund Schweinfurt (2002) sowie die Ehrenchorleiter des Gesangvereins Frankenwinheim. Zum Geburtstag gratulieren seine Frau Brigitte, sein Sohn Thomas mit Schwiegertochter sowie Enkelin Laura.

Info 2: Frankenwinheimer Potpourri (Main-Post vom 11.12.08)
Adventskonzert der Sänger und Musikanten füllte die Dorfkirche

Zum gemeinsamen Adventskonzert hatten der Gesangverein und die Rosenberg-Musikanten in die Dorfkirche eingeladen. Hans Strasser begrüßte die zahlreich erschienen Besucher und eröffnete den Abend mit seinen Rosenberg-Musikanten mit der „Air“ von Johann Sebastian Bach.
Der Gesangverein stimmte mit dem Lied „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ in die Adventszeit ein und wagte sich mit „Ein Stern der Deinen Namen trägt“ an ein modernes Stück, dass jedoch gut zum Thema passte. Ein heller Stern strahlt durch die Nacht, war in diesem Jahr das Motto der Veranstaltung. Bei diesem Stück wie auch bei weiteren Liedern des Gesangvereins begeisterte Stefanie Dülk als Solistin.
Die vier Nachwuchsbläserinnen Kristin Meier, Christina Hauck, Stephanie Hauck und Magdalena Roth zeigten ihr Können an Querflöte und Klarinette mit den Musikstücken „We wish you a Merry Christmas“, „Winds Through the Olive Trees“ und „Hark! The Harald Angels Sing“. Begleitet wurden sie dabei von Nadine Gabrisch und Viktor Hämmerlein. Als weitere Solisten glänzten Erich Sendner, Roman Jörg und Egon Helbig.
Mit einer Serenade von Wolfgang Amadeus Mozart zeigte das Holzbläsertrio Katharina Müller, Britta Vollmuth und Viktor Hämmerlein einfühlsam die feinen Nuancen von Querflöte und Klarinette. Die Orgel wurde in diesem Jahr ebenfalls mit in den Konzertreigen eingebunden. Wolfgang Baur gefiel mit dem Stück „Paraphrase über die Moldau“ von Friedrich Smetana. Zum Abschluss stimmten die Musiker und die Besucher gemeinsam das Lied „Macht hoch die Tür“ an.
Anni Barthelme erinnerte mit einigen besinnlichen Gedanken und Anregungen an Sterne die ganz greifbar oder im übertragenen Sinn die Weihnachtszeit verschönern.
Nach dem Konzert konnte man bei einer Tasse Glühwein noch das Konzert auf dem Kirchberg nachwirken lassen.

Info 3: Raiffeisenbank Frankenwinheim fördert Arbeit der Kirchen für Vereine (Main-Post vom   )
Spende über 13.750 EUR an Vereine ausgeschüttet

Vorstandsvorsitzender Gerhard Böhm konnte auch in diesem Jahr kurz vor Weihnachten nochmals eine frohe Botschaft an die Vereine und Kirchenverbände im Einzugsbereich der Raiffeisenbank Frankenwinheim übermitteln.
Über den Gewinnsparverein ist die Raiffeisenbank verpflichtet die Zweckerträge von derzeit 3,05 Euro je Sparlos auszuschütten.
Nachdem die Raiffeisenbank im letzen Jahr nochmals die Anzahl der Gewinnsparlose steigerte, konnte in diesem Jahr der stattliche Betrag von 13.750 EUR an die Kirchengemeinden und zahlreiche Vereine ausgeschüttet werden. Die Ausschüttung erfolgt anteilig der gezeichneten Lose im jeweiligen Genossenschaftsort.
Im einzelnen gingen Spenden an die katholischen beziehungsweise evangelischen Kirchengemeinden in Brünnstadt, Frankenwinheim, Krautheim, Lülsfeld und Schallfeld.
Um die Jugendarbeit zu fördern und zu unterstützen erhielten die Sportvereine ebenfalls eine Zuwendung dies sind der SC Brünnau, der SV Brünnstadt, der SV Frankenwinheim, der SV Krautheim, der SV Germania Lülsfeld und der FC Schallfeld.
Um auch die kulturellen Träger in den Gemeinden zu unterstützen erhielten die Chöre und Musikgruppen eine Spende um auch hier besonders die Nachwuchsarbeit zu fördern. Dies sind:
Gesangverein und Rosenberg-Musikanten in Frankenwinheim, Frauenchor und Weidachtalerkapelle in Schallfeld, Kirchenchor und Musikkapelle in Lülsfeld und die Musikkapelle in Brünnstadt.
Weitere Spendenempfänger waren der Gartenbauverein sowie der Karnevalsverein in Frankenwinheim, der Vogelschutzverein Gerolzhofen, die KLJB in Frankenwinheim, der Katholische Frauenbund in Brünnstadt sowie die Feuerwehren in Brünnau und Krautheim.
Der Brünnstädter Mitbürger Pfarrer Erich Hauck erhält für seine missionarische Tätigkeit in Chile ebenfalls einen Spendenscheck.
Waldemar Sperling dankte im Namen aller Vereine und Institutionen der Raiffeisenbank für die großzügigen Spenden und würdigte das Engagement der Bank für soziale und kulturelle Belange.
Foto:
Im Bild von links Gerhard Dorsch-Werb (FC Schallfeld), Waldemar Sperling (SV Frankenwinheim), Otmar Haubenreich (Kirchengemeinde und Musikkapelle Lülsfeld), Hans Strasser (Rosenberg-Musikanten Frankenwinheim), Wolfgang Anger (SV Germania Lülsfeld), Erhard Weckert (Kirchengemeinde Brünnstadt), Anni Barthelme (Gesangverein Frankenwinheim), Fred Seßler (SC Brünnau), Detlef Triphan (Kirchenchor Lülsfeld), Reinhold Motz (Kirchenchor Brünnau), Dieter Söllner (FFW Krautheim), Reiner Götz (Gartenbauverein Frankenwinheim), Anna Fackelmann (Frauenchor Schallfeld), Klaus Stuntz (Vorstand Raiffeisenbank), Helmut Hoferer (Musikkapelle Brünnstadt), Martha Sendner (Kirchengemeinde Frankenwinhheim), Gerd Düll (FFW Brünnau), Martin Reisinger (KLJB Frankenwinheim), Werner Hauck (Pfr. Hauck), Lothar Riedel (Kirchengemeinde Schallfeld), Karl Weikert (KV Frankenwinheim), Paul Wichert (Vogelschutzverein Gerolzhofen), Hilde Hußlein (Frauenbund Brünnstadt) und Vorstandsvorsitzender Gerhard Böhm

Info 4: Neujahrsanblasen der Rosenberg-Musikanten (Main-Post vom 02.01.09)
Die Rosenbergmusikanten haben auch heuer am Silvestertag den Dorfbewohnern ein musikalisches Ständchen gespielt. Bei Sonnenschein und trockenem kalten Wetter starteten sie am Kirchberg ihre Tour durch das Dorf. Bürgermeister Robert Finster bedankte sich bei allen aktiven Musikern für die musikalische Begleitung vieler Anlässe im Dorfgeschehen und würdigte besonders das Engagement des Dirigenten Vitor Hämmerlein und von Hans Strasser für die gute Organisation bei allen Anlässen. Als kleines Dankeschön gab es vom Bürgermeister zur Stärkung Knackwürste mit Brezeln und zum dringend notwendigen Aufwärmen einen kräftigen Schnaps. Seit vielen Jahren halten die Rosenbergmusikanten an diesem Brauch fest und ziehen mit ihren Instrumenten am letzten Tag des Jahres durch die Dorfstraßen und spielen an bis zu 20 verschiedenen Plätzen auf.