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Info 1: Heinz
Köpl feiert seinen 75. Geburtstag (Main-Post vom 06.12.08)
Lehramt, Musik und Kunst sind seine großen Leidenschaften
Heinz Köpl wurde am 7. Dezember 1933 im Barockkloster Speinshart
in der Oberpfalz geboren.
Sein Vater war dort als Lehrer tätig. Sein Abitur legte er am
Humanistischen Gymnasium in Straubing ab. Es folgte das Studium der
Philosophie, der Theologie, der Medizin und der Pädagogik an den
Universitäten in München, Berlin und Regensburg. Sein Staatsexamen
für Lehramt legte Heinz Köpl 1959 ab. Am 4. November 1959 begann
Heinz Köpl seine Schullaufbahn in der Frankenwinheimer Schule. 1962
folgte das zweite Staatsexamen für das Lehramt. 1971 war Heinz Köpl
als Rektor an der Hauptschule in Stadtlauringen tätig, und wechselte
1973 an die Hauptschule nach Gerolzhofen. Diese leitete er bis zu
seiner Pensionierung im Jahre 1998. Seit 1959 ist Frankenwinheim
seine Wahlheimat. 1960 heiratete er seine Frau Brigitte, die
ebenfalls an der Hauptschule Gerolzhofen unterrichtete. Seine zweite
Leidenschaft neben der Schule gehört der Musik. Seit seinem 12.
Lebensjahr sang er in verschiedenen Knabenchören. 1959 legte er das
Staatsexamen für Chorleitung und Klavier an der Pädagogischen
Fakultät der Universität München ab. Seit 1962 schwang Heinz Köpl
selbst den Taktstock bei verschieden Chören. Den Gesangverein
Liederkranz Gerolzhofen leitete er als Chorleiter 35 Jahre. Fast 20
Jahre übte Heinz Köpl das Amt des Kreischorleiters im Sängerkreis
Schweinfurt aus und organisierte dabei Chorauftritte im Ausland
unter anderem vor dem Papst in Rom, dem Ökumenischen Patriarchen von
Konstantinopel, in Jerusalem oder auch auf Malta. Seit Gründung des
Gesangvereins Frankenwinheim im Jahre 1967 und des Chores der
Stadtpfarrkirche Gerolzhofen im Jahre 1975 stand er hier ebenfalls
am Dirigentenpult. Daneben hat er lange Jahre Volkslieder gesammelt
und für Chor bearbeitet. Heraus gekommen sind dabei bisher 2 Bände
des Frankenwinheimer Liederbuches.
Neben seinen musikalischen Aktivitäten hat Heinz Köpl sich auch in
vielen Bildern und Graphiken als Künstler verewigt. Für
unterschiedlichste Anlässe hat Heinz Köpl Urkunden und Plakate
gestaltet. Als kleines Beispiel seiner künstlerischen Tätigkeiten
seien das Wappen am Frankenwinheimer Rathaus und das Scherenbergbild
im Rathaus genannt. Für Gerolzhofen und Frankenwinheim gestaltete er
viele Einträge ins Goldene Buch.
Seine großes Engagement kommt auch in seinen zahlreichen
Auszeichnungen zum Ausdruck. Die wichtigsten sind: Die
Stadtmedaille in Silber der Stadt Gerolzhofen im Jahre 1980,
die Scherenberg-Medaille (1991) und die Ehrenbürgerwürde (2004) der
Gemeinde Frankenwinheim, den Ehrenpreis des Historischen Vereins in
Gerolzhofen (1995), das Bundesverdienstkreuz am Bande (1998) die
Ehrenkreischorleiterwürde im Sängerbund Schweinfurt (2002) sowie die
Ehrenchorleiter des Gesangvereins Frankenwinheim. Zum Geburtstag
gratulieren seine Frau Brigitte, sein Sohn Thomas mit
Schwiegertochter sowie Enkelin Laura.
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Info 2:
Frankenwinheimer Potpourri (Main-Post vom 11.12.08)
Adventskonzert der Sänger und Musikanten füllte die Dorfkirche
Zum gemeinsamen Adventskonzert hatten der Gesangverein und die
Rosenberg-Musikanten in die Dorfkirche eingeladen. Hans Strasser
begrüßte die zahlreich erschienen Besucher und eröffnete den Abend
mit seinen Rosenberg-Musikanten mit der „Air“ von Johann Sebastian
Bach.
Der Gesangverein stimmte mit dem Lied „Es ist für uns eine Zeit
angekommen“ in die Adventszeit ein und wagte sich mit „Ein Stern der
Deinen Namen trägt“ an ein modernes Stück, dass jedoch gut zum Thema
passte. Ein heller Stern strahlt durch die Nacht, war in diesem Jahr
das Motto der Veranstaltung. Bei diesem Stück wie auch bei weiteren
Liedern des Gesangvereins begeisterte Stefanie Dülk als Solistin.
Die vier Nachwuchsbläserinnen Kristin Meier, Christina Hauck,
Stephanie Hauck und Magdalena Roth zeigten ihr Können an Querflöte
und Klarinette mit den Musikstücken „We wish you a Merry Christmas“,
„Winds Through the Olive Trees“ und „Hark! The Harald Angels Sing“.
Begleitet wurden sie dabei von Nadine Gabrisch und Viktor
Hämmerlein. Als weitere Solisten glänzten Erich Sendner, Roman Jörg
und Egon Helbig.
Mit einer Serenade von Wolfgang Amadeus Mozart zeigte das
Holzbläsertrio Katharina Müller, Britta Vollmuth und Viktor
Hämmerlein einfühlsam die feinen Nuancen von Querflöte und
Klarinette. Die Orgel wurde in diesem Jahr ebenfalls mit in den
Konzertreigen eingebunden. Wolfgang Baur gefiel mit dem Stück
„Paraphrase über die Moldau“ von Friedrich Smetana. Zum Abschluss
stimmten die Musiker und die Besucher gemeinsam das Lied „Macht hoch
die Tür“ an.
Anni Barthelme erinnerte mit einigen besinnlichen Gedanken und
Anregungen an Sterne die ganz greifbar oder im übertragenen Sinn die
Weihnachtszeit verschönern.
Nach dem Konzert konnte man bei einer Tasse Glühwein noch das
Konzert auf dem Kirchberg nachwirken lassen.
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Info 3:
Raiffeisenbank Frankenwinheim fördert Arbeit der Kirchen für Vereine
(Main-Post vom )
Spende über 13.750 EUR an Vereine ausgeschüttet
Vorstandsvorsitzender Gerhard Böhm konnte auch in diesem Jahr kurz
vor Weihnachten nochmals eine frohe Botschaft an die Vereine und
Kirchenverbände im Einzugsbereich der Raiffeisenbank Frankenwinheim
übermitteln.
Über den Gewinnsparverein ist die Raiffeisenbank verpflichtet die
Zweckerträge von derzeit 3,05 Euro je Sparlos auszuschütten.
Nachdem die Raiffeisenbank im letzen Jahr nochmals die Anzahl der
Gewinnsparlose steigerte, konnte in diesem Jahr der stattliche
Betrag von 13.750 EUR an die Kirchengemeinden und zahlreiche Vereine
ausgeschüttet werden. Die Ausschüttung erfolgt anteilig der
gezeichneten Lose im jeweiligen Genossenschaftsort.
Im einzelnen gingen Spenden an die katholischen beziehungsweise
evangelischen Kirchengemeinden in Brünnstadt, Frankenwinheim,
Krautheim, Lülsfeld und Schallfeld.
Um die Jugendarbeit zu fördern und zu unterstützen erhielten die
Sportvereine ebenfalls eine Zuwendung dies sind der SC Brünnau, der
SV Brünnstadt, der SV Frankenwinheim, der SV Krautheim, der SV
Germania Lülsfeld und der FC Schallfeld.
Um auch die kulturellen Träger in den Gemeinden zu unterstützen
erhielten die Chöre und Musikgruppen eine Spende um auch hier
besonders die Nachwuchsarbeit zu fördern. Dies sind:
Gesangverein und Rosenberg-Musikanten in Frankenwinheim, Frauenchor
und Weidachtalerkapelle in Schallfeld, Kirchenchor und Musikkapelle
in Lülsfeld und die Musikkapelle in Brünnstadt.
Weitere Spendenempfänger waren der Gartenbauverein sowie der
Karnevalsverein in Frankenwinheim, der Vogelschutzverein
Gerolzhofen, die KLJB in Frankenwinheim, der Katholische Frauenbund
in Brünnstadt sowie die Feuerwehren in Brünnau und Krautheim.
Der Brünnstädter Mitbürger Pfarrer Erich Hauck erhält für seine
missionarische Tätigkeit in Chile ebenfalls einen Spendenscheck.
Waldemar Sperling dankte im Namen aller Vereine und Institutionen
der Raiffeisenbank für die großzügigen Spenden und würdigte das
Engagement der Bank für soziale und kulturelle Belange.
Foto:
Im Bild von links Gerhard Dorsch-Werb (FC Schallfeld), Waldemar
Sperling (SV Frankenwinheim), Otmar Haubenreich (Kirchengemeinde und
Musikkapelle Lülsfeld), Hans Strasser (Rosenberg-Musikanten
Frankenwinheim), Wolfgang Anger (SV Germania Lülsfeld), Erhard
Weckert (Kirchengemeinde Brünnstadt), Anni Barthelme (Gesangverein
Frankenwinheim), Fred Seßler (SC Brünnau), Detlef Triphan
(Kirchenchor Lülsfeld), Reinhold Motz (Kirchenchor Brünnau), Dieter
Söllner (FFW Krautheim), Reiner Götz (Gartenbauverein
Frankenwinheim), Anna Fackelmann (Frauenchor Schallfeld), Klaus
Stuntz (Vorstand Raiffeisenbank), Helmut Hoferer (Musikkapelle
Brünnstadt), Martha Sendner (Kirchengemeinde Frankenwinhheim), Gerd
Düll (FFW Brünnau), Martin Reisinger (KLJB Frankenwinheim), Werner
Hauck (Pfr. Hauck), Lothar Riedel (Kirchengemeinde Schallfeld), Karl
Weikert (KV Frankenwinheim), Paul Wichert (Vogelschutzverein
Gerolzhofen), Hilde Hußlein (Frauenbund Brünnstadt) und
Vorstandsvorsitzender Gerhard Böhm
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