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Info 1:
Neue Wege gehen!
Pfarrvikar Prokschi sandte die Sternsinger von Frankenwinheim,
Brünnstadt und Schallfeld aus
Pfarrvikar Michael Prokschi sandte am Vorabend des Dreikönigstages
über 35 Sternsinger aus. Nach dem diesjährigen Motto "Kinder finden
neue Wege" haben Jugendliche in ganz Deutschland für Kinder in der
Dritten Welt gesammelt. Dies ist eine der größten
Spendenorganisationen von Kindern für Kinder. Bereits über 40
Millionen Euro konnten auf diesem Wege für Kinder in Afrika, Asien
und Südamerika bereit gestellt werden. Pfarrvikar Michael Prokschi
berichtete zusammen mit den Sternsingern von Kindern in Senegal, die
weite Wege gehen müssen um Holz zu sammeln, Gämse zu verkaufen,
Ziegen zu hüten oder Wasser zu holen. Er verdeutliche mit diesen
kleinen Geschichten, dass Kinder in der Dritten Welt weite Wege
gehen müssen, um Dinge des Alltages zu erledigen. Mit jeder
Geschichte legten die Sternsingern Fußspuren auf den Mittelgang der
Kirche, um diese weiten Wege zu verdeutlichen. Am Schluss zeigten
sie auf, welche Wege man einschlagen kann, damit die Kinder auch
dort eine bessere Zukunftschance haben.
Sternsingerspruch:
Alle:
Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von
Gottes Hand.
Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr: Caspar, Melchior und
Balthasar.
Caspar:
Ich, Caspar, bin ein alter Mann, sah zuerst die Sternenbahn.
Mit großer Eil` ich hierher ritt, bring Gold dem Königskinde mit.
Melchior:
Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern
im Morgenland gesehen!
Als zweiter König tret ich vor, mein Name ist Melchior, der Mohr!
Als Gott als Kind geboren war, bring Weihrauch ich dem Kinde dar.
Balthasar:
Von fernen Gauen komm ich her, mein Weg führt über Land und
Meer.
Ich such den Heiland Jesu Christ, der aller Menschen König ist.
Er liegt in einer Krippe hart, betreut von seiner Mutter zart.
Oh göttlich Kind, nun bin ich hier und Myrrhe schenk ich dir.
Alle:
Dies ruft unser Namenszeichen übern neuen Jahre aus:
Mögt ihr euer Ziel erreichen, Christus segne dieses Haus.
Sternträger:
Kinder ohne Heim und Essen, Kinder, arm wie Christus war,
bitten, sie nicht zu vergessen. Helft ihr auch in diesem Jahr?
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Info 2: Main-Post vom 18.01.10
SVF lüftet das streng gehütete Geheimnis
Laura I. folgt Rebekka I. im Amt der Weinprinzessin
Der Sportverein und die
Gemeinde Frankenwinheim haben nun das streng gehütete Geheimnis um
die Nachfolgerin von Rebekka Schmitt im Amt der Weinprinzessin
gelüftet. Der 17-jährigen Laura Lindner wird die Krone offiziell am
4. März bei der Krönungsfeier übergeben. Sie ist damit die 17.
Weinprinzessin in Frankenwinheim seit man im Jahr 1977 mit dem
Weinfest begann. Damit endet dann die erfolgreiche Zeit von Rebekka
Schmitt, die das Amt 3 Jahre innehatte. Laura Lindner, die Tochter
von Regina und Wolfgang Lindner, hat ihre Ausbildung zur Fachfrau im
Einzelhandel im vergangenen Jahr beim Modehaus Iff begonnen. Ihre
Eltern führen in Gerolzhofen und Volkach den gleichnamigen
Getränkehandel und unterstützen ihre Tochter bei ihrer neuen Aufgabe
im Amt der Weinprinzessin nach besten Kräften. Bürgermeister Robert
Finster und SV-Vorsitzender Waldemar Sperling sind froh, dass sich
Laura für das Amt zur Verfügung stellt und bei vielen Anlässen die
Gemeinde Frankenwinheim mit ihrer Weinlage Rosenberg vertreten wird.
Im Bereich der Gemeinde wird das 33. Weinfest vom 30. Juli bis
einschließlich 3. August der Höhepunkt sein. In den 4 Weinfesttagen
und dem zusätzlichen Beatabend für die Jugend steht Laura mit
Waldemar Sperling und Bürgermeister Robert Finster an der Spitze des
Festreigens.
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Info 3:
Rathaussturm in Frankenwinheim
KV-Rot-Weiß Frankenwinheim übernimmt die Amtsgeschäfte
Die Narren des Karnevalverein Rot-Weiß Frankenwinheim fanden einen
streitlustigen Gemeinderat beim Rathaussturm vor, Bürgermeister
Robert Finster wollte die Regierungsgeschäfte nur sehr zögerlich aus
den Händen geben.
Mit Verstärkung zogen die Karnevalisten am vergangenen Sonntag bei
Schauerwetter durch die Ortschaft zum Sturm auf das Rathaus. Die
Karnevalsgesellschaften aus Albertshofen, Dettelbach, Ebenhausen und
Laub verstärkten die Narrengilde aus Frankenwinheim. Bürgermeister
Robert Finster verteidigte mit den Gemeinderäten das Rathaus, und
gab sich nach einem Wortgefecht am Ende aber der großen Übermacht
geschlagen, so dass KV-Präsident Karl Weikert und
Sitzungspräsidentin Elisabeth Stühler schnell das Regierungszepter
für die fünfte Jahreszeit übernahmen. Finster wünschte dem KV eine
erfolgreiche Faschingssaison mit vielen Höhepunkten und immer
Frohsinn bei den zahlreichen Auftritten im Umkreis.
Nach einem kurzen Umtrunk im Rathaus zog die Narrengilde mit
Bürgermeister Robert Finster, Gemeinderäten und Senatoren zum
Pfarrheim. Hier wurden dann traditionell die Ehrungen verdienter
Frankenwinheimer Karnevalisten vorgenommen.
Von der Föderation Europäischer Narren Unterfranken (FEN) übernahm
Stefan Grafe die Laudatio und überreichte die Orden der FEN.
Die FEN Jahresorden gingen an Annika Elflein, Hans Dittmann, Dieter
Heigele, Josef Gernert, Karl Weikert und Elisabeth Stühler.
Den Narr von Europa in Bronze erhielt Tobias Strasser, der sich
schon seit vielen Jahren beim Bau des Faschingswagens einbringt. Er
ist immer zur Stelle, wenn Not am Mann ist.
Den Narr von Europa in Gold bekam Jürgen Thein übereicht. Er bringt
ebenfalls sein handwerkliches Geschick beim Bau der Faschingswagen
ein und besticht durch seine ruhige Art. Er ist seit vielen Jahren
im Amt des Elferrates.
Die höchste Auszeichnung der FEN Bayern, den lachenden Löwen von
Bayern bekam Elisabeth Stühler. Sie hat schon viele Funktionen
innerhalb des Vereins bekleidet. Angefangen von der Garde über
Büttenreden bis hin zu ihrer jetzigen Tätigkeit als
Sitzungspräsidentin ist sie bereit, viele Stunden für den Verein zu
opfern und hat immer ein offenes Ohr für anfallende Tätigkeiten.
Für Unterhaltung sorgten die tänzerischen Einlagen der Garden.
Durch den Nachmittag führte Sitzungspräsidentin Elisabeth Stühler.
Besonders stolz ist sie, dass nun mit Stefanie Dülk eine zweite
weibliche Kraft im Elferrat gefunden wurde.
Die Prunksitzungen finden am Freitag, den 21. und 29. Januar um
19:30 Uhr im Pfarrheim statt. Die Seniorensitzung geht am 30. Januar
um 14 Uhr über die Bühne.
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Neues Messgewand für Requiem
(MP vom 23.01.2010)
Pfarrvikar Michael Prokschi freut sich mit der Pfarrgemeinde
Frankenwinheim über das neue Messgewand und den Chormantel das für
die Requiems eingesetzt werden soll, nachdem das alte Messgewand in
einem desolaten Zustand war. Beide Gewänder im Wert von 2000,- Euro
wurden von der Kirchengemeinde gespendet. Prokschi zeigte sich
erfreut, dass sein Spendenaufruf Wirkung zeigte und schon in kurzer
Zeit das Geld für das Messgewand eingegangen war. Den Chormantel
steuerte er selbst bei. Die beiden Kirchengewänder wurden von der
Firma Rudolf Puta aus Untermeitingen gefertigt, die sich auf die
Herstellung von Paramenten spezialisiert hat.
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