Wappen Frankenwinheim (Gestaltung: Heinz Köpl)

Frankenwinheimer Jahresbilder 2010
- Hier finden Sie Bilder über unser Dorf - (Diesen "Link" einfach anklicken!)
Sehr viele Bilder wurden/werden mir freundlicherweise überlassen von Stefan Polster. Danke Stefan!

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Dezember 2010
Sämtliche Bilder können mit einem Klick vergrößert werden!

Kosmetik/Wellness-Geschäft Ducksch (siehe Info 1) Auf Werbetour
(siehe Info 2)
Karnevalverein-Rot-Weiß: Rathaussturm und Ehrungen
(siehe Info 3)
Ducksch Ducksch Werbetour Karnevalverein Karnevalverein
Adventszauber der KLJB am 03.12.10 um 17:00 Uhr (siehe auch Info 6)
Adventszauber 2010 Adventszauber 2010 Adventszauber Adventszauber 2010 Adventszauber 2010
Adventskonzert 2010
08.12.10: Josef Finster
90 Jahre (siehe Info 4)
09.12.10: Rosalie Stühler
80 Jahre (siehe Info 5)
05.12.10: Nikolaus besucht Brünnstadt Weinprinzessin
als Engel im Einsatz
Advent2010 Josef Finster Rosalie Stühler Nikolaus Laura
DFB-Sonderehrung
für Günther Sperling
(siehe Info 10)
Nikolaus besucht die Senioren (Siehe Info 9) Gewinner beim
Raiba-Gewinnsparen
(siehe Info 11)
Günther Sperling Nikolaus Nikolaus Nikolaus Raiba
14.12.10:
Waldemar Sperling 70<
(siehe Info 7)
14.12.10:Ehrung für Waldemar Sperling
(siehe Info 8)
Waldemars-Geburtstags-Ehrung durch Staatssekretär Gerhard Eck
Waldemar Sperling 70 Ehrung Ehrung Ehrung Gerhard Eck
Viel Schnee im Dezember... - Impressionen
Schnee Schnee Schnee Schnee
18.12.10: Theater in Brünnstadt
- weitere Bilder -
17.12.10: Raiba spendet...
(siehe Info 12) 
Viel Schnee im Dezember... - Impressionen
Raiba Winter2010 Winter2010 Winter2010
Anblasen des neuen Jahres durch die Rosenberg-Musikanten    
   

Zeitungsartikel (oder eine sonstige Info) zu einzelnen Bilder ...

Info 1:
Manuela Ducksch eröffnete eigenes Geschäft
Am vergangenen Sonntag eröffnete das neue Geschäft Kosmetik & Wellness Ducksch in Frankenwinheim am Hohlweg 4. Bürgermeister Robert Finster überbrachte die besten Wünsche der Gemeinde und freut sich, dass das bisher schon umfangreiche Gewerbeangebot in Frankenwinheim um eine interessante Facette bereichert wird. Zum Start überreichte er seitens der Gemeinde einen großen Weihnachtsstern und hofft auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf. Die Inhaberin Manuela Ducksch ist seit 30 Jahren im Bereich Kosmetik und Gesundheit rund um den Körper tätig und bereits 10 Jahre selbständig. Zuletzt hatte sie ihr Studio in Eichfeld. Bei der Bauplatzsuche fiel die Wahl auf Frankenwinheim, da sie hier in einem attraktiven Umfeld tätig sein kann, wie Manuela Ducksch erläuterte. In ihrem neuen Studio bietet sie die unterschiedlichsten Gesichtsbehandlungen bis hin zu Wellnessmassagen für Frauen und Männer an.
Termine sind möglich von Montag bis Samstags auch am Abend, weitere Informationen unter  www.kosmetik-ducksch.de
FOTO STOP:
Untertitel: Bürgermeister Robert Finster überbrachte die besten Wünsche der Gemeinde Frankenwinheim zur Neueröffnung des Geschäftes Kosmetik & Wellness Ducksch. Im Bild von rechts Lisa, Robert und Manuela Ducksch sowie Bürgermeister Robert Finster.

Info 2:
Werbetour des Volkacher Ratsherrn, Waldemar Sperling, mit Weinprinzessin Laura aus Frankenwinheim in Frankfurt im IBIS Hotel

Die guten Beziehungen zu Hotels und Touristikinformationen von Waldemar Sperling brachten eine Einladung zur Wiedereröffnung des IBIS Hotels in Frankfurt durch den Direktor Klaus-Peter Sprungk.
Es war ein Eröffnungsabend mit ca. 80 - 100 Gäste einberaumt, natürlich durfte da nicht die Tracht des Volkacher Ratsherrn fehlen und die Weinprinzessin Laura. Mit großer Unterstützung der Touristik Informationen in Gerolzhofen, Iphofen und Volkacher Mainschleife sowie einigen Weingütern wurde eine Weinprobe zusammengestellt die höchsten Ansprüchen entsprach.
Der Volkacher Ratsherr Waldemar Sperling führte gekonnt und humorvoll durch diese große Weinprobe, wobei die Weinprinzessin Laura drei Weine ansagen konnte.
Es lagen Prospekte von der fränkischen Region aus, die sehr gerne von den Besucher angenommen wurden, ebenfalls wurden einige Weinbestellungen aufgegeben.
Insgesamt ein sehr schöner Weinabend. Es konnte die Region Steigerwald und Maindreieck vorgestellt werden und es war eine prima Werbeaktion für unser fränkisches Weinland.

Info 3:
Rathaussturm 2010
Ablauf:
Der Karnevalverein zog mit der Garde und den Elferräten vom Sportheim ins Rathaus. Bürgermeister Finster und seine Gemeinderäte gaben eigenartigerweise diesmal ohne großen Widerstand auf. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister stieß man mit einem Glas Wein auf das Gelingen der diesjährigen Session an und marschierte dann zusammen mit Garde, Elferrat und Gemeinderat ins Sportheim. Dort feierte man ausgiebig die gelungene Übernahme der Amtsgeschäfte.
Ehrungen:
* Waltraud Bergmann wurde geehrt mit dem Narr von Europa in Gold
Begründung:
Wally ist eine der fleißigsten Helfer im Verein. Sie ist immer in der Küche, beim Putzen und sonstigen Arbeiten zu finden. Egal was anfällt, sie hilft immer mit und es macht Spaß zuzuschauen, wie sie mit ihrer lockeren und lustigen Art alle Arbeiten erledigt.
* Stefanie Strobel wurde mit dem Narr von Europa in Bronze ausgezeichnet
Begründung:
Steffi tanzt im Verein schon seit Kindesbeinen an. Bei den Minis begann sie, tanzte dann durch alle Jugendklassen und betätigt sich derzeit in der Tanz-Hauptklasse. Sie unterstützt die Trainerin in jeder Hinsicht, übernimmt zeitweise auch ganz das Training, ist auf jedem Turnier und den Prunksitzungen dabei, hilft beim Schminken und allen Vorbereitungen, ist sich für keine Arbeit zu schade und hilft wo Not am Mann ist.
Die Ehrungen nahm der Regionalpräsident von Unterfranken, Tobias Stich, vor
.

Info 4: Main-Post vom 08.12.2010
90. Geburtstag von Josef Finster am 8. Dez. 2010 - Bäcker mit Leib und Seele
Josef Finster feiert an diesem Mittwoch seinen 90. Geburtstag. Er wurde am 8. Dezember 1920 als drittes Kind der Bäckerseheleute Kunigunde und Robert Finster in seinem Heimatdorf geboren.
Ab 1935 lernte er in der Schweinfurter Bäckerei Faust. Seine Gesellenprüfung schloss er 1938 als Jahrgangsbester mit einer Eins ab. Zu seinen Aufgaben gehörte auch das Ausfahren der Backwaren; mit Fahrrad und Huckelkorb ging es bis nach Mainberg. Am 1. April 1939 wurde Finster zum Reichsarbeitsdienst nach Oberelsbach in die Rhön einberufen, im Oktober 1939 in die Wehrmacht. Der Jubilar war bei der Luftwaffe und später bei der Eisenbahnflak in ganz Europa eingesetzt. 1943 wurde er Geschützführer einer Vierlingsflak. 1945 wurde er zweimal verwundet, wobei die zweite Verwundung bei einem Bombenvolltreffer zu einem Unterschenkeldurchbruch führte. Übers Kriegsende, von März bis Juli 1945, lag er im Lazarett, am 8. Juli kehrte er nach Frankenwinheim zurück. Ihm wurden das Eiserne Kreuz der 1. und 2. Klasse und das Verwundetenabzeichen verliehen.
Nach dem Krieg arbeitete Josef Finster im elterlichen Betrieb und schloss die Meisterprüfung 1947 mit Bestnote ab. Im Juni 1948 heiratete er Hildegard Schmitt aus Üchtelhausen. Aus der Ehe gingen eine Tochter und zwei Söhne hervor. 1953 übernahm der das Geschäft und erweiterte den Lebensmittelladen. Im Jahr 1968 investierte er in einen Backofen, der bis 1990 mit Holz und Kohle geheizt wurde. Mit seiner Frau Hildegard führte er das Geschäft bis 1990.
Gerne erinnert er sich an die Nachkriegszeit, wo über 100 Käseplootze zur Kirchweih gebacken wurden. Damals brachten noch viele ihre Backwaren zum Bäcker, bevor der Elektroöfen aufkamen.
Finsters Hobby war das Radfahren. Er ist stolz auf seine Wallfahrten mit dem Rad nach Vierzehnheiligen - ohne Gangschaltung. Um 4 Uhr fuhr er los. Bereits um 8 Uhr besuchte er das Wallfahrtsamt. Nach dem Krieg musste man noch nüchtern die Kommunion empfangen, so bewältigte er die Strecke ohne Frühstück. Meist besuchte er drei Gottesdienste bevor er nach einer Brotzeit nachmittags wieder heimradelte. So kamen 170 Kilometer an einem Tag zustande.
Anfang der 90er zwang ihn eine Herzoperation, als Bäcker aufzuhören. Fortan hat er nur noch für ein paar Familienfeste seinen großen Ofen angeworfen wie er mit glänzenden Augen berichtet.
Sein Rat für ein hohes Alter: „Seid zufrieden mit der Welt und mit Euch selbst.“ Ihm gratulieren drei Kinder mit Familien, sechs Enkel und drei Urenkel.

Info 5:
80. Geburtstag von Rosalie Stühler am 09.12.10
Die rüstige Jubilarin Rosalie Stühler, geborene Schmitt, kam am 9. Dezember 1930 in Großwenkheim als Jüngstes von 8 Kindern zur Welt. Ihre Eltern Anna und Franz-Josef Schmitt betrieben eine kleine Landwirtschaft, der Vater war auch als Maurer aktiv. In Großwenkheim besuchte Rosalie Stühler auch die 8-klassige Volksschule. Danach verdiente sie ihr Geld als Haushaltshilfe bei einer Försterfamilie bevor sie für 2 Jahre im Krankenhaus in Münnerstadt eine Anstellung fand. Nach einem Schlaganfall ihres Vaters unterstütze sie ihre Mutter Anna in der Landwirtschaft bei allen anfallenden Arbeiten.
Am 9. November 1963 heiratete sie Josef Stühler aus Frankenwinheim. Aus der Ehe ging die beiden Kinder Georg und Elisabeth hervor.
Zu ihrer großen Leidenschaft gehörte die Imkerei. Bereits 1954 übernahm sie die Bienenzucht ihres Vaters in Großwenkheim. Bis in die 80er Jahre hinein betreute sie die Bienenvölker in Großwenkheim und danach in Frankenwinheim. Mittlerweile hat sie diese an ihren Sohn Georg übergeben. Von Kindesbeinen an spielte sie Theater in Großwenkheim. In Frankenwinheim stieg sie im Fasching noch gerne einmal in die Bütt und war viele Jahre auch als Nikolaus unterwegs. In der Seniorengruppe sorgt sie noch heute für so manchen lustigen Auftritt im letzten Jahr wurde sie zur Quellenkönigin ernannt. Seit vielen Jahren kümmert sie sich um den Blumenschmuck an der Krautheimer Brücke, wo man sie im Sommer noch häufig mit ihrer Gießkanne antreffen kann.
Die rüstige Seniorin versorgt sich noch selbst und ist rege am Dorfgeschehen interessiert. Zum Geburtstag gratulieren die beiden Kinder und die Verwandten.

Info 6:
Adventszauber der KLJB am 03.12.2010 um 17:00 Uhr.

Die beiden Gruppen der KLJB hatten mit ihren Betreuern eine Mischung aus besinnlichen Texten und Musik zusammengestellt, um die Anwesenden auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Anschließend gab es Glühwein und Kuchen sowie das eine oder andere Gespräch. Schon vorher wurden die Fenster des Rathauses mit Selbstgebasteltem der KLJB-Kinder geschmückt.

Info 7: Main-Post vom 14.12.2010
Promis aufmischen leicht gemacht
„Oberoberfestdirektor“ Waldemar Sperling wird 70 – Ein Rückblick auf glanzvolle Taten
Bei der Prominenz gern gesehen:
Bereits vor Jahren traf Waldemar Sperling den schwedischen König Carl Gustav bei einem Empfang in Kitzingen. Als Ratsherr und Tourismus-Manager der Stadt Volkach machte er die Region Weinfranken weltweit bekannt.
Stets gern gesehen:
Waldemar Sperling machte als Ratsherr und Tourismus-Manager der Stadt Volkach die Region Weinfranken nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch im Ausland bekannt. Heute feiert der Frankenwinheimer seinen 70. Geburtstag.
Er hat König Carl Gustav von Schweden die Hand geschüttelt, ist mit Königin Nur von Jordanien die Treppe des Grand Hotels Berlin hinunter geschwebt und auf einem Elefant durch Volkach geritten. Er hat viele Prominente kennengelernt – zum Beispiel Roman Herzog, Edmund Stoiber und Carolin Reiber – und alle haben sich gerne von seinem unvergleichbaren fränkischen Charme einnehmen lassen.
Waldemar Sperling aus Frankenwinheim ist ein Mann von Welt und in der Welt zuhause. Nun wird der Tourismus-Manager, Entertainer und selbsterkorene „Oberoberfestdirektor“ 70 Jahre alt. Zeit, die Jahre von Glanz und Gloria noch einmal aufleben zu lassen.
Ein kleiner Rückblick:
Alles beginnt im Jahr 1964, als der junge Waldemar Sperling, der seine Prüfung für den mittleren Finanzdienst erfolgreich abgelegt hat, eine Anstellung bei der Stadt Volkach bekommt. Noch kann keiner ahnen, welch wichtige Rolle für die Region Weinfranken der junge Frankenwinheimer noch spielen wird.
Im Nu ein Sympathieträger
Die Lage ändert sich schon drei Jahre später, als Sperling beginnt, als Symbolfigur des Volkacher Ratsherrn in der ganzen Republik Werbung für die fränkische Weinregion zu machen. Das auffällige Kostüm mit Puffärmeln, Halskrause und hohem Hut zeigt seine Wirkung, vor allem aber Sperlings direkte und humorvolle Art. Die Menschen zeigen sich begeistert, Sperling katapultiert sich im Nu in die Funktion des Sympathieträgers für die Region Weinfranken.
Im Laufe der Jahre wird Sperlings Aktionsradius immer größer. Schon 1972 vertritt er Volkach als erste fränkische Stadt auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Seitdem ist er dort als regelmäßiger Gast zu sehen und waltet seines Amtes als Weichenleger für die Bekanntheit der Region im internationalen Ausland.
Bei einer dieser Veranstaltungen trifft er die bereits erwähnte Königin Nur von Jordanien. Auf seine galanten Art bietet er ihr ohne Umschweife „the best wine of the world“, den besten Wein der Welt, an. Die Königin ist entzückt und bittet den fränkischen Tourismus-Manager, mit ihr zusammen bei einer Veranstaltung die Treppe des Grand Hotels im damaligen West-Berlin hinunter zuschreiten, er natürlich im Ratsherrenkostüm. Sperling setzt den Wunsch professionell in die Tat um – mit dem Ergebnis, dass die Region Weinfranken sogar in Jordanien einen Namen bekommt.
Viele Geschichten kann der Jubilar erzählen, der mit Wortwitz und schmackhaften Bocksbeutelweinen die Herzen der Stars und Sternchen im Sturm erobert. Als Ratsherr und Leiter des Volkacher Tourismusbüros, das seit 1976 besteht, nimmt er in seiner Amtszeit sämtliche Weinhoheiten, darunter mindestens 583 Weinprinzessinnen, unter seine väterliche Fittiche. Er kürt sich zum „Oberoberfestdirektor“ des Volkacher Weinfestes (diese Benennung lässt sich durch beliebiges Anhängen des Wortpartikels „ober“ ins Unendliche steigern), wird Herr über 530 000 wogende Wunderkerzen und verabschiedet seine Gäste Jahr für Jahr in immer mehr echten und ausgedachten Fremdsprachen.
Doch nicht nur an der Mainschleife hat der freundliche Draufgänger seine Finger im Spiel. Bis heute ist er amtierender Festdirektor des Frankenwinheimer Weinfestes und Drahtzieher in etlichen Vereinen und Verbänden. Das Amt des Volkacher Ratsherrn beispielsweise hat er inzwischen zwar niedergelegt, aber dennoch ist Sperling weiterhin als Wirbelwind in der Region bekannt.
Markenzeichen Panamahut
Der Mann mit dem weißen Panama-Hut (davon besitzt er nach eigenen Angaben übrigens gut zehn Stück) ist mit seinen gefühlten tausend Berufen noch gut beschäftigt. „Mir macht meine Arbeit nach wie vor großen Spaß“, so der Frankenwinheimer. „Ohne Motivation und Begeisterung für die Sache geht da gar nichts.“
Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag bekommt Sperling übrigens die Silberne Plakette der Stadt Volkach verliehen. Darüber hinaus kann sich der Jubilar über unzählige Anrufe und Gäste zu seinem Ehrentag freuen. Eines ist sicher - spritzige Stimmung wird bei seiner Feier im Frankenwinheimer Sportheim nicht fehlen.
                                                                                                                Von Main-Post-Mitarbeiterin Julia Knetzger

Info 8: Main-Post vom 16.12.10
Verdienste für Weinfranken
Waldemar Sperling erhält die Silberne Plakette der Stadt Volkach 
Für besondere Verdienste geehrt: Bürgermeister Peter Kornell überreicht Waldemar Sperling zum 70. Geburtstag die Silberne Ehrenplakette der Stadt Volkach und eine Urkunde.
Für besondere Verdienste geehrt: Bürgermeister Peter Kornell überreicht Waldemar Sperling zum 70. Geburtstag die Silberne Ehrenplakette der Stadt Volkach und eine Urkunde.
Das Handy des frisch gebackenen 70-Jährigen bimmelt unermüdlich. Mit Sprüchen wie „Hier ist der Bundeskanzler Waldemar Sperling“ empfängt das Geburtstagskind schmunzelnd seine Gratulanten am Telefon. Auf sein Lebensmotto „Wer sich nicht selbst befördert, hat keine Beförderung verdient“ weist Sperling auch an seinem Ehrentag immer wieder augenzwinkernd hin.
Eine Art Beförderung, die der „Ehrenoberfestdirektor“, wie ihn viele nennen, jedoch ausnahmsweise nicht selbst eingefädelt hat, wird ihm just an seinem 70. Geburtstag zuteil. Peter Kornell, Bürgermeister von Volkach, übergibt dem Ex-Tourismusmanager für Verdienste um die Stadt Volkach die Silberne Stadtplakette.
Von 1964 bis 2005 war Sperling im Auftrag der Stadt an der Mainschleife sowie des fränkischen Weinlandes in ganz Deutschland unterwegs, um fleißig die Tourismus-Werbetrommel zu rühren. „Weit über die Grenzen des Freistaates Bayern hinaus machte er Volkach bekannt“, so Kornell. Der Stadtrat habe einstimmig die Ehrung Sperlings mit der Silbernen Plakette befürwortet.
Waldemar Sperling nahm die Ehrung, die im Frankenwinheimer Sportheim im Beisein von Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten stattfand, dankend entgegen, und fügte mit einem verschmitzten Lächeln hinzu: „Dem Stadtrat kann ich sagen: Sie haben die richtige Entscheidung getroffen, die war fast nur ein bisschen zu spät.“ Natürlich verzichtete Sperling in seiner Rede auch nicht auf einen kurzen Abriss seiner wichtigsten Anekdoten sowie auf ein großes Lob an seine Frau Anna, „ohne die das alles nicht so geworden wäre.“ Seinen persönlichen Rückblick beendete er mit den Worten: „Ich bin stolz auf mich. In diesem Sinne wünsche ich mir weiterhin beste Gesundheit.“
Mit den Glückwünschen an sich war er an diesem Tag nicht der Einzige. Auch Michael Glos, Otto Hühnerkopf, Gerhard Eck, Carolin Reiber und viele weitere Prominente gehörten zu seinen Gratulanten. Man darf sich schon auf den nächsten runden Geburtstag des fröhlichen Schelms aus Frankenwinheim freuen.
                                                                                         Text/Foto von Main-Post-Mitarbeiterin Julia Knetzger

Info 9: Main-Post vom 18.12.10
Weihnachtsfeier der Senioren

"Manchmal brauchst du einen Engel" unter diesem Motto kamen über 60 Senioren in die Weinstube Kunzmann zur vorweihnachtlichen Feier zusammen. Eine Lesestück über Engel im Advent wurde von der Vorstandschaft vorgetragen. Auch Senioren können für den Anderen ein Engel sein. Nach Kaffee und Christstollen kam auch Pfarrvikar Michael Prokschi verkleidet als Nikolaus zu den Senioren. Mit Veeh-Harfen begleitet wurden die alten Adventslieder gesungen. Elfriede Kunzmann hielt einen kurzen Rückblick über die vielen Ereignisse im abgelaufenen Jahr und gedachte auch der verstorbenen Senioren. Nach dem gemeinsamen Abendessen endete die gemütliche Weihnachtsfeier der Frankenwinheimer Senioren.
FOTO STOP:
Untertitel: Elfriede Kunzmann zusammen mit Nikolaus Michael Prokschi bei der Weihnachtsfeier der Frankenwinheimer Senioren.

Info 10:
SV Frankenwinheim
- Hohe Auszeichnung für Günther Sperling
In einem feierlichen Festakt auf Schloss Mainberg wurde Herr Günther Sperling für sein großes Engagement beim SV mit der "DFB-Sonderehrung mit Urkunde und Uhr" ausgezeichnet.

Laudatio: Günther Sperling, SV Frankenwinheim

Seit 1985 ist Günther Sperling 3. Vorstand beim SV Frankenwinheim. Bei Arbeiten am Sportplatz, im oder am Sportheim, steht Günther Sperling immer an vorderster Stelle. Auf ihn ist immer Verlass. Vor allem bei der Durchführung des Weinfestes ist er Tag und nachts unterwegs, um mit seiner Frau Hanne den Festplatz zu säubern und wieder herzurichten. Die Urkunde mit DFB-Uhr wurden vom Ehrengast Ludwig (Luggi) Müller, Landrat Harald Leitherer und vom Bezirksvorsitzenden und Vizepräsidenten Rolf Eppelein überreicht.
Nach der Begrüßung durch den Kreisehrenamts-Beauftragten Herrn Toni Adelhardt, der auch gekonnt und souverän durchs weitere Programm führte, hieß uns der 2. Bürgermeister der Gemeinde Schonungen Herr Martin Oßwald auf Schloss Mainberg herzlich willkommen. In ihren Grußworten wiesen Herr Landrat Harald Leitherer und der Ehrengast dieser Veranstaltung Herr Ludwig "Luggi" Müller auf die Wichtigkeit des Sports und auf den hohen Stellenwert der Vereine in unserer Gesellschaft hin.
Herr Rolf Eppelein, Bezirksvorsitzender und Vizepräsident des BFV, betonte ebenfalls die große Bedeutung der Sportvereine und dass ohne Ehrenamt diese Vereine nicht existieren könnten. Zum Schluss bedankten sich der Bezirksvorsitzende und der KEAB Herr Adelhardt bei den Geehrten für Ihre jahrelange und kostenlose Arbeit in ihrem Verein und wünschten allen Anwesenden und den Vereinen alles Gute für die Zukunft.
Ein gemeinsames Mittagessen mit einem guten Schoppen Wein und musikalischer Umrahmung rundeten einen gelungen Festakt auf Schloss Mainberg ab.
                                                                                                                    Bericht von Toni Adelhardt, KEAB Schweinfurt

Info 11:
Glückliche Gewinner
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Untertitel: Die beiden Vorstände der Raiffeisenbank Frankenwinheim freuen sich mit den beiden Gewinnern der monatlichen Auslosung beim Gewinnsparen. Matthias Götz konnte einen Gewinn in Höhe von 500 Euro entgegen nehmen und auf Leo Stamm entfiel ein Hauptgewinn in Höhe von 10.000 Euro.
Im Bild von links: Vorstand Andrea Helbig, Matthias Götz, Leo Stamm und Vorstandsvorsitzender Klaus Stuntz

Info 12:
Raiffeisenbank Frankenwinheim verteilt vorweihnachtlichen Geldsegen
Spende über 13.850 Euro an Vereine und Kirche ausgeschüttet
Vorstandsvorsitzender Klaus Stuntz konnte kurz vor Weihnachten nochmals eine frohe Botschaft an die Vereine und Kirchenverbände im Einzugsbereich der Raiffeisenbank Frankenwinheim übermitteln.
Über den Gewinnsparverein ist die Raiffeisenbank verpflichtet die Zweckerträge auszuschütten. Nachdem die Raiffeisenbank den Bestand der Gewinnsparlose stabil halten konnte wurde in diesem Jahr der stattliche Betrag von 13.850 Euro an die Kirchengemeinden und Vereine verteilt. An die kirchlichen Träger in Frankenwinheim, Schallfeld, Lülsfeld, Brünnstadt und der Kirchengemeinde Krautheim gingen Spendenschecks.
Auch die beiden Kindergärten im Geschäftsbereich Lülsfeld und Frankenwinheim erhielten eine Spende. Um die Jugendarbeit zu unterstützen erhielten die Sportvereine ebenfalls eine Zuwendung dies sind der SC Brünnau, der SV Frankenwinheim, der SV Germania Lülsfeld, der FC Schallfeld und der SV Krautheim. Um auch die kulturellen Träger in den Gemeinden zu unterstützen erhielten die Chöre und Musikgruppen eine Spende um auch hier Neuanschaffungen im Notenbereich zu ermöglichen. Dies sind im einzelnen: Der Kirchenchor in Brünnau, der Gesangverein und die Rosenberg-Musikanten in Frankenwinheim, der Frauenchor und die Musikkapelle in Schallfeld, der Kirchenchor, die Kindermusikgruppe und die Musikkapelle aus Lülsfeld und die Musikkapelle Brünnstadt. Weitere Spendenempfänger waren die Seniorengemeinschaft, der Gartenbauverein, die Katholische Landvolkbewegung und der Karnevalsverein aus Frankenwinheim sowie Luise Keller für die Hilfe gegen Krebs, der Heimatverein aus Brünnau und der Frauenbund aus Brünnstadt.
Waldemar Sperling dankte im Namen aller Spendenempfänger für die erfreulichen Zuwendungen zum Jahresende und hob den ehrenamtlichen Einsatz aller Vereine besonders hervor.
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Untertitel: Glückliche Gesichter gab es kurz vor Weihnachten bei der Raiffeisenbank Frankenwinheim. Nahezu 14.000 Euro wurden an verschiedene Vereine und kirchliche Einrichtungen im Einzugsgebiet der Bank ausgeschüttet. Das Gruppenbild der Vereinsvorstände bei der Spendenübergabe mit beiden Vorständen der Bank Klaus Stuntz und Andrea Helbig.