Dezember 2011
Sämtliche Bilder können mit einem Klick vergrößert werden! |
Adventskonzert 2011
- weitere Bilder -
(siehe Info 2) |
Neuer Pflasterbelag zur Kirche... (siehe Info 1) |
08.12.: Jahresversammlung
des Gesangvereins
(siehe Info 4) |
Frauenbund Brünnstadt
spendet für Kirche....
(siehe Info 5) |
 |
 |
 |
 |
 |
|
08.12.2011: Senioren-Weihnachtsfeier 2011 (siehe
Info 3) |
 |
 |
 |
 |
 |
Raiba Gewinnsparen-Ausschüttung an Vereine...
(siehe Info 6) |
Christbaum-Verlosung in
Brünnstadt...
(siehe Brünnstadt) |
Raiba-Spende für Pfarrzentrum (siehe Info 7) |
Altbürgermeister
A. Theuerer verstorben
(siehe Info 8) |
 |
 |
 |
 |
 |
|
27.12.11: Pfr. Waldemar Müller verstorben |
Neujahrsanblasen der Rosenberg-Musikanten |
Neujahr 2012 |
|
|
 |
 |
 |
|
|
|
Zeitungsartikel (oder eine sonstige Info) zu einzelnen Bilder ...
|
|
Info 1: Main-Post vom 08.12.11
Die Gemeinde Frankenwinheim hat den Aufgang zur Kirche mit neuem
Pflaster belegt. Nachdem die Seniorengemeinschaft mehrfach einen
Antrag gestellt hat, in Teilbereichen das Kopfsteinpflaster am
Kirchberg zu ersetzen, wurde nun letzte Woche ein Fußweg von der
Schallfelder Straße bis zur Kirchentreppe neu verlegt. Ebenso eine
Querverbindung von der Scherenbergstraße zur Julius-Echter-Straße.
Der neu verlegte Weg ist nun auch mit Rollator und Kinderwagen
leichter begehbar.
|
|
Info 2: Main-Post vom 08.12.11
Adventliche Weisen in der Kirche -
Benefizkonzert für das neue Pfarrheim
Auch in
Frankenwinheim fand am Sonntag ein Advents- und Weihnachtskonzert in
der Pfarrkirche statt. Pfarrer Stefan Mai begrüßte die zahlreich
erschienenen Besucher und versprach zugleich ein baldiges Ende der
kalten Zeit in der Kirche. Da Kirche und das benachbarte Pfarrheim
von einer gemeinsamen Heizungsanlage versorgt wurden, steht die
Kirche durch den Abriss des alten Pfarrheims im Moment ohne eigene
Heizungsanlage da, bis die neue Anlage im Neubau nebenan wieder in
Betrieb genommen wird.
Die Spenden der Konzertbesucher sind für das neue Pfarrzentrum
bestimmt.
Die Rosenberg-Musikanten mit ihrem Dirigenten Viktor Hämmerlein
eröffneten den Abend mit dem Gloria von Camille Saint-Saens. Sie
bewiesen an diesem Abend aber auch, dass sie nicht nur musizieren,
sondern auch singen können. Sie unterstützten die Kindergruppe bei
ihrer Gesangseinlage mit der „Kinderweihnacht“ von Rolf Zuckowski
und ernteten dafür begeisterten Beifall.
Der Gesangverein unter der Chorleitung von Edgar Sauer
brachte einige Lieder von Manfred Bühler dar. Eindrucksvoll trugen
sie „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Frieden für die Welt“ vor.
Als Solisten zeigten Stefanie Dülk und Elmar Walter ihr Können.
Die Besucher sparten während des Konzerts nicht mit Beifall. Anni
Barthelme bedankte sich bei der großen Zuhörerschar mit einigen
besinnlichen Gedanken zur Adventszeit. Das Konzert endete mit dem
gemeinsamen Lied „Es ist ein Ros' entsprungen“. Danach konnte man
bei einer Tasse Glühwein und einem Lebkuchen im Rathaus noch etwas
verweilen.
|
|
Info 3:
Weihnachtsfeier der Seniorengemeinschaft
Über 60 Senioren waren der Einladung der Seniorengemeinschaft
gefolgt und feierten unter dem Motto „Sterne im Advent“ zusammen in
der Weinstube Kunzmann. Nach der gemütlichen Kaffeerunde ging man
zum besinnlichen Teil über. Man betrachtete wo überall Sterne im
Leben dargestellt werden und deutete deren Verwendung: Da war der
Mercedes-Stern für Reichtum und Prestige, die Zeitschrift „Stern“
für Schlagzeilen und der Strohstern für Armut in der Welt.
Zum Gedenken an die verstorbenen Senioren im laufenden Jahr wurden
Kerzen entzündet. Dann freuten sich die Senioren über den Besuch des
Nikolauses, dabei hob Vikar Michael Prokschi in wohlgesetzten Reimen
die Stärken und Schwächen einzelner Senioren hervor. Mit
Bocksbeuteln und Weihnachtssternen konnte er die Senioren erfreuen.
Begleitet von der Veeh-Harfe wurden die alt-bekannten
Weihnachtslieder gesungen. Mit einem festlichen Abendessen wurde der
vergnügte Seniorennachmittag beschlossen.
|
|
Info 4: Main-Post vom 12.12.2011
Drei große Auftritte im vergangenen Jahr - Jahreshauptversammlung
des Gesangvereins Frankenwinheim
In der jüngsten Jahresversammlung blickte Vorsitzende Anni Barthelme
zusammen mit 26 Sängern auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Sie ließ in ihrem Bericht das Jahr 2010 nochmals Revue passieren,
dass ganz im Zeichen des Pfingstfestes stand. Hier hatte man
zusammen mit dem Gerolzhöfer Chor und dem Liederkranz Gerolzhofen
den Festgottesdienst mitgestaltet. Als Dirigenten fungierten
abwechselnd Karl-Heinz Sauer und Edgar Sauer. Daneben gestaltete man
den Seniorentag der Gemeinde mit, Elmar und Marianne Walter führten
die Ferienspaßaktion durch. Im Oktober folgte ein Auftritt beim 100
jährigen Sängerfest in Alitzheim und im Dezember das große
Adventskonzert zusammen mit den Rosenberg-Musikanten.
Chorleiter Edgar Sauer aus Schweinfurt erinnerte in seinem Rückblick
nochmals an die intensiven Proben. Auch wenn manchem Sänger das
Proben der einzelnen Stimmen zu lange dauert sieht Sauer hier den
Grundstein für den Erfolg. Zum Weihnachtskonzert bemängelte er, dass
durch mangelnde Teilnahme eine kontinuierliche Probe schwierig war.
Für das Jahr 2012 sind bisher drei Konzerte geplant. Neben dem
100-jährigen Sängerfest in Nordheim steht natürlich das
Adventskonzert wieder an und eventuell ein Liederabend im Herbst.
Bei 48 Mitgliedern stehen dem Chorleiter im Moment 38 aktive Sänger
zur Verfügung.
Anni Barthelme dankte dem Chorleiter mit einem Geschenkkorb mit
Frankenwinheimer Spezialitäten für seinen Einsatz. Es schloss sich
eine rege Diskussion über die Durchführung der Proben und das
Weihnachtskonzert an.
Die Jahresversammlung schloss mit einem gemeinsamen Essen in der
Gastwirtschaft Kraus.
|
|
Info 5:
Frauenbund Brünnstadt spendet für Kirche
Der Frauenbund Brünnstadt spendete für den Altarraum in der
Dorfkirche St. Bonifatius mehrere Teppiche im Wert von 500 Euro. Der
geistliche Beirat des Brünnstädter Frauenbundes Pfarrvikar Michael
Prokschi bedankte sich herzlich für die großzügige Spende. Im Bild
von links das Vorstandsteam des Frauenbundes Antonia Lenhart, Monika
Lenhart, Pfarrvikar Prokschi und Ines Hauck.
|
|
Info 6: Main-Post vom 17.12.2011
Raiffeisenbank Frankenwinheim fördert Ehrenamt
Spende über 13.850 Euro an Vereine und Kirche ausgeschüttet
Vorstandsvorsitzender Klaus Stuntz konnte kurz vor Weihnachten
nochmals eine frohe Botschaft in Form einer finanziellen Zuwendung
an die Vereine und Kirchenverbände im Einzugsbereich der
Raiffeisenbank Frankenwinheim übermitteln.
Über den Gewinnsparverein ist die Raiffeisenbank verpflichtet
die Zweckerträge auszuschütten. Im vergangenen Jahr wurden alleine
in Bayern Spenden in Höhe von 10,9 Millionen von den
Raiffeisenbanken verteilt:
Nachdem die Raiffeisenbank Frankenwinheim den Bestand der
Gewinnsparlose stabil halten konnte wurde in diesem Jahr der
stattliche Betrag von 13.850 Euro an die Kirchengemeinden und
Vereine verteilt. An die kirchlichen Träger in Schallfeld, Lülsfeld,
Brünnstadt und dIe Kirchengemeinde Krautheim gingen Spendenschecks.
Auch die beiden Kindergärten im Geschäftsbereich Lülsfeld und
Frankenwinheim erhielten eine Spende. Um die sportlichen Aktivitäten
in den einzelnen Gemeinden zu unterstützen erhielten die
Sportvereine ebenfalls eine Zuwendung dies sind der SC Brünnau, der
SV Frankenwinheim, der SV Germania Lülsfeld, der FC Schallfeld, der
SV Brünnstadt und der SV Krautheim. Um auch die kulturellen Träger
in den Gemeinden zu fördern erhielten die Chöre und Musikgruppen
eine Spende um auch hier wieder Neuanschaffungen im Notenbereich zu
ermöglichen. Dies sind im einzelnen: Der Kirchenchor in Brünnau, der
Gesangverein und die Rosenberg-Musikanten in Frankenwinheim, der
Frauenchor und die Musikkapelle in Schallfeld, der Kirchenchor, der
Spielkreis Vivere und die Musikkapelle aus Lülsfeld und die
Musikkapelle Brünnstadt. Weitere Spendenempfänger waren die
Seniorengemeinschaften in Frankenwinheim, Schallfeld und Lülsfeld,
der Gartenbauverein, die Katholische Landjugendbewegung und der
Karnevalsverein aus Frankenwinheim sowie der Heimatverein aus
Brünnau und der Reservistenkameradschaft in Schallfeld.
FOTO STOP:
Untertitel: Glückliche Gesichter gab es kurz vor Weihnachten
bei der Raiffeisenbank Frankenwinheim. Nahezu 14.000 Euro wurden an
verschiedene Vereine und kirchliche Einrichtungen im Einzugsgebiet
der Bank ausgeschüttet. Das Gruppenbild der Vereinsvorstände bei der
Spendenübergabe mit beiden Vorständen der Bank Klaus Stuntz und
Andrea Helbig.
|
|
Info 7:
Spende für Pfarrzentrum am Kirchberg
Raiffeisenbank Frankenwinheim schüttete Stiftungserlös aus
Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Frankenwinheim Klaus
Stuntz begrüßte Pfarrvikar Michael Prokschi und Kirchenpflegerin
Martha Sendner herzlich um zum dritten Mal den Stiftungserlös gemäß
den Statuten auszuschütten. Seit Dezember 2007 existiert die
Stiftung der Raiffeisenbank Frankenwinheim, die mit einem
Startkapital von 75.000 Euro ausgestattet wurde und mittlerweile auf
225.000 Euro aufgestockt ist. Ziel ist es laut Klaus Stuntz das
Stiftungsvermögen in den nächsten Jahren weiter anzuheben. Durch die
Stiftung sollen gemeinnützigen, mildtätigen und kirchlichen
Institutionen oder auch Einzelpersonen unterstützt werden, als
Einschränkung gilt, das die Ausschüttungsbeträge auf den
Genossenschaftsbereich entfallen müssen. In diesem Jahr entschloss
sich der Stiftungsvorstand mit seinem Beirat einstimmig dem Erlös
über 5.000 Euro an die Frankenwinheimer Kirchengemeinde
zweckgebunden für das Pfarrzentrum am Kirchberg zu spenden.
Der Stiftungsbeirat besteht aus je einem Vertreter aus den
Ortschaften die zum Genossenschaftsgebiet der Raiffeisenbank
gehören, dies sind Krautheim, Brünnstadt, Brünnau, Schallfeld,
Lülsfeld und Frankenwinheim. Stiftungsvorstand sind die beiden
hauptamtlichen Geschäftsführer der Bank.
Gerade solche Baumaßnahmen erfordern seitens der örtlichen Bank ihre
Unterstützung, wie Stuntz betonte.
FOTO STOP:
Die Raiffeisenbank Frankenwinheim schüttet in diesem Jahr den
Stiftungserlös in Höhe von 5.000 Euro an die Kirchengemeinde
Frankenwinheim aus.
Im Bild von links: Andrea Helbig (Vorstand Raiffeisenbank
Frankenwinheim), Martha Sendner (Kirchenpflegerin), Klaus Stuntz
(Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Frankenwinheim), Gabriele
Triphan (Vorsitzende des Stiftungsbeirats) und Pfarrvikar Michael
Prokschi.
|
|
Info 8:
Altbürgermeister Albrecht Theuerer verstorben
Altbürgermeister Albrecht Theuerer aus Frankenwinheim verstarb am
frühen Morgen des 24. Dezember in einem Würzburger Krankenhaus .
Geboren am 23. Februar 1934 als ältester Sohn der Eheleute Anna und
Albin Theuerer wuchs er mit seinen 3 Brüdern im elterlichen
landwirtschaftlichen Anwesen auf. Er besuchte 8 Jahre lang die
Volksschule in Frankenwinheim und danach zwei Wintersemester die
Landwirtschaftschule in Gerolzhofen. Sein Wissen als Landwirt
vervollständigte er 1953 an der Landvolkshochschule in
Münsterschwarzach.
Im Jahre 1960 heiratete er Elfriede Helbig. Aus dieser Ehe gingen
die 6 Kinder Herbert, Friedrich, Anita, Ulrike, Gudrun und Robert
hervor. Mit dreieinhalb Jahren verunglückte Sohn Robert bei einem
Verkehrsunfall in Frankenwinheim tödlich. Seine Frau Elfriede
verstarb bereits im Jahr 2007.
In seiner Heimatgemeinde engagierte sich Albrecht Theuerer auf
vielfältige Weise, in fast allen örtlichen Vereinen war er Mitglied.
Von 1978 bis 1988 war er 1. Vorsitzender der
Flurbereinigungsgenossenschaft und bis 2004 noch weiterhin in der
Vorstandschaft aktiv. In der Kirchenverwaltung engagiert sich
Albrecht Theuerer seit 1994, daneben war er auch noch als Lektor in
den Gottesdiensten aktiv. Das Amt des 1. Vorsitzenden in der
Forstbetriebsgemeinschaft Main-Steigerwald hatte er von 1999 bis zum
Jahr 2008 inne.
Kommunalpolitisch bestimmte er als Gemeinderat von September 1977
bis März 1985 die Geschicke der Gemeinde Frankenwinheim mit. In
diese Zeit fiel die Gebietsreform und die Gründung der VG
Gerolzhofen. Von März 1985 bis April 1996 bekleidete Albrecht
Theuerer das Amt des 1. Bürgermeisters von Frankenwinheim. Seine 11
jährige Amtszeit war geprägt von einer Großzahl von Baumaßnahmen in
den beiden Ortsteilen Brünnstadt und Frankenwinheim. Dazu gehörten
die Neugestaltung des Platzes vor dem Feuerwehrhaus und die
Renovierung des Feuerwehrhauses. Die ehemalige Besamungsanstalt, die
Regie wie man sie auch nannte, wurde zum örtlichen Bauhof umgebaut.
Das Rathaus in Frankenwinheim wurde von Grund auf renoviert und das
Bushaltehaus daneben im Fachwerkstil errichtet. In Brünnstadt wurde
die Kirche innen und außen renoviert und die Alte Schule zu einem
Gemeinschaftshaus und einer Einliegerwohnung im Dachgeschoss
umgebaut. Durch den Anbau konnten die Sanitäranlagen und ein
Jugendraum integriert werden, so dass für Brünnstadt nun ein Gebäude
für die vielfältigsten Veranstaltungen zur Verfügung steht. Auch in
Brünnstadt wurde das Feuerwehrhaus renoviert und den Bedürfnissen
angepasst. In seiner Amtszeit wurden neue Baugebiete in Brünnstadt
und Frankenwinheim für junge Familien erschlossen und am Nusshügel
in Frankenwinheim ein Kinderspielplatz eingerichtet. Durch die
Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ wurden
viele Ortsverschönerungsmaßnahmen in Frankenwinheim durchgeführt.
1994/95 konnte auf Landesebene Gold und auf Bundesebene die
Silbermedaille errungen werden. Der Bundespreis wurde bei einem
großen Empfang in Berlin durch Bundespräsident Roman Herzog
überreicht. Weitere Maßnahmen waren die Friedhofserweiterung in
Frankenwinheim und diverse Kanalsanierungen.
Für seine Verdienste um die Gemeinde wurde Albrecht Theuerer im Jahr
2004 der Ehrentitel Altbürgermeister verliehen.
Der Trauergottesdienst findet am kommenden Freitag 30. Dezember 2011
statt.
|