Wappen Frankenwinheim (Gestaltung: Heinz Köpl)

Frankenwinheimer Jahresbilder 2011
- Hier finden Sie Bilder über unser Dorf - (Diesen "Link" einfach anklicken!)
Sehr viele Bilder wurden/werden mir freundlicherweise überlassen von Stefan Polster. Danke Stefan!

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Dezember 2011
Sämtliche Bilder können mit einem Klick vergrößert werden!

Adventskonzert 2011
(siehe Info 2)
Neuer Pflasterbelag zur Kirche... (siehe Info 1) 08.12.: Jahresversammlung
des Gesangvereins
(siehe Info 4)
Frauenbund Brünnstadt
spendet für Kirche....
(siehe Info 5)
08.12.2011: Senioren-Weihnachtsfeier 2011 (siehe Info 3)
Raiba Gewinnsparen-Ausschüttung an Vereine...
(siehe Info 6)
Christbaum-Verlosung in
Brünnstadt...
(siehe Brünnstadt)
Raiba-Spende für Pfarrzentrum
(siehe Info 7)
Altbürgermeister
A. Theuerer verstorben

(siehe Info 8)
27.12.11:
Pfr. Waldemar Müller verstorben
Neujahrsanblasen
der Rosenberg-Musikanten
Neujahr 2012    
   

Zeitungsartikel (oder eine sonstige Info) zu einzelnen Bilder ...

Info 1: Main-Post vom 08.12.11
Die Gemeinde Frankenwinheim hat den Aufgang zur Kirche mit neuem Pflaster belegt. Nachdem die Seniorengemeinschaft mehrfach einen Antrag gestellt hat, in Teilbereichen das Kopfsteinpflaster am Kirchberg zu ersetzen, wurde nun letzte Woche ein Fußweg von der Schallfelder Straße bis zur Kirchentreppe neu verlegt. Ebenso eine Querverbindung von der Scherenbergstraße zur Julius-Echter-Straße. Der neu verlegte Weg ist nun auch mit Rollator und Kinderwagen leichter begehbar.

Info 2: Main-Post vom 08.12.11
Adventliche Weisen in der Kirche - Benefizkonzert für das neue Pfarrheim

Auch in Frankenwinheim fand am Sonntag ein Advents- und Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche statt. Pfarrer Stefan Mai begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher und versprach zugleich ein baldiges Ende der kalten Zeit in der Kirche. Da Kirche und das benachbarte Pfarrheim von einer gemeinsamen Heizungsanlage versorgt wurden, steht die Kirche durch den Abriss des alten Pfarrheims im Moment ohne eigene Heizungsanlage da, bis die neue Anlage im Neubau nebenan wieder in Betrieb genommen wird.
Die Spenden der Konzertbesucher sind für das neue Pfarrzentrum bestimmt.
Die Rosenberg-Musikanten mit ihrem Dirigenten Viktor Hämmerlein eröffneten den Abend mit dem Gloria von Camille Saint-Saens. Sie bewiesen an diesem Abend aber auch, dass sie nicht nur musizieren, sondern auch singen können. Sie unterstützten die Kindergruppe bei ihrer Gesangseinlage mit der „Kinderweihnacht“ von Rolf Zuckowski und ernteten dafür begeisterten Beifall.
Der Gesangverein unter der Chorleitung von Edgar Sauer brachte einige Lieder von Manfred Bühler dar. Eindrucksvoll trugen sie „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Frieden für die Welt“ vor. Als Solisten zeigten Stefanie Dülk und Elmar Walter ihr Können.
Die Besucher sparten während des Konzerts nicht mit Beifall. Anni Barthelme bedankte sich bei der großen Zuhörerschar mit einigen besinnlichen Gedanken zur Adventszeit. Das Konzert endete mit dem gemeinsamen Lied „Es ist ein Ros' entsprungen“. Danach konnte man bei einer Tasse Glühwein und einem Lebkuchen im Rathaus noch etwas verweilen.

Info 3:
Weihnachtsfeier der Seniorengemeinschaft
Über 60 Senioren waren der Einladung der Seniorengemeinschaft gefolgt und feierten unter dem Motto „Sterne im Advent“ zusammen in der Weinstube Kunzmann. Nach der gemütlichen Kaffeerunde ging man zum besinnlichen Teil über. Man betrachtete wo überall Sterne im Leben dargestellt werden und deutete deren Verwendung: Da war der Mercedes-Stern für Reichtum und Prestige, die Zeitschrift „Stern“ für Schlagzeilen und der Strohstern für Armut in der Welt.
Zum Gedenken an die verstorbenen Senioren im laufenden Jahr wurden Kerzen entzündet. Dann freuten sich die Senioren über den Besuch des Nikolauses, dabei hob Vikar Michael Prokschi in wohlgesetzten Reimen die Stärken und Schwächen einzelner Senioren hervor. Mit Bocksbeuteln und Weihnachtssternen konnte er die Senioren erfreuen. Begleitet von der Veeh-Harfe wurden die alt-bekannten Weihnachtslieder gesungen. Mit einem festlichen Abendessen wurde der vergnügte Seniorennachmittag beschlossen.

Info 4: Main-Post vom 12.12.2011
Drei große Auftritte im vergangenen Jahr - Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Frankenwinheim
In der jüngsten Jahresversammlung blickte Vorsitzende Anni Barthelme zusammen mit 26 Sängern auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Sie ließ in ihrem Bericht das Jahr 2010 nochmals Revue passieren, dass ganz im Zeichen des Pfingstfestes stand. Hier hatte man zusammen mit dem Gerolzhöfer Chor und dem Liederkranz Gerolzhofen den Festgottesdienst mitgestaltet. Als Dirigenten fungierten abwechselnd Karl-Heinz Sauer und Edgar Sauer. Daneben gestaltete man den Seniorentag der Gemeinde mit, Elmar und Marianne Walter führten die Ferienspaßaktion durch. Im Oktober folgte ein Auftritt beim 100 jährigen Sängerfest in Alitzheim und im Dezember das große Adventskonzert zusammen mit den Rosenberg-Musikanten.
Chorleiter Edgar Sauer aus Schweinfurt erinnerte in seinem Rückblick nochmals an die intensiven Proben. Auch wenn manchem Sänger das Proben der einzelnen Stimmen zu lange dauert sieht Sauer hier den Grundstein für den Erfolg. Zum Weihnachtskonzert bemängelte er, dass durch mangelnde Teilnahme eine kontinuierliche Probe schwierig war.
Für das Jahr 2012 sind bisher drei Konzerte geplant. Neben dem 100-jährigen Sängerfest in Nordheim steht natürlich das Adventskonzert wieder an und eventuell ein Liederabend im Herbst. Bei 48 Mitgliedern stehen dem Chorleiter im Moment 38 aktive Sänger zur Verfügung.
Anni Barthelme dankte dem Chorleiter mit einem Geschenkkorb mit Frankenwinheimer Spezialitäten für seinen Einsatz. Es schloss sich eine rege Diskussion über die Durchführung der Proben und das Weihnachtskonzert an.
Die Jahresversammlung schloss mit einem gemeinsamen Essen in der Gastwirtschaft Kraus.

Info 5:
Frauenbund Brünnstadt spendet für Kirche
Der Frauenbund Brünnstadt spendete für den Altarraum in der Dorfkirche St. Bonifatius mehrere Teppiche im Wert von 500 Euro. Der geistliche Beirat des Brünnstädter Frauenbundes Pfarrvikar Michael Prokschi bedankte sich herzlich für die großzügige Spende. Im Bild von links das Vorstandsteam des Frauenbundes Antonia Lenhart, Monika Lenhart, Pfarrvikar Prokschi und Ines Hauck.

Info 6: Main-Post vom 17.12.2011
Raiffeisenbank Frankenwinheim fördert Ehrenamt
Spende über 13.850 Euro an Vereine und Kirche ausgeschüttet
Vorstandsvorsitzender Klaus Stuntz konnte kurz vor Weihnachten nochmals eine frohe Botschaft in Form einer finanziellen Zuwendung an die Vereine und Kirchenverbände im Einzugsbereich der Raiffeisenbank Frankenwinheim übermitteln.
Über den Gewinnsparverein ist die Raiffeisenbank verpflichtet die Zweckerträge auszuschütten. Im vergangenen Jahr wurden alleine in Bayern Spenden in Höhe von 10,9 Millionen von den Raiffeisenbanken verteilt:
Nachdem die Raiffeisenbank Frankenwinheim den Bestand der Gewinnsparlose stabil halten konnte wurde in diesem Jahr der stattliche Betrag von 13.850 Euro an die Kirchengemeinden und Vereine verteilt. An die kirchlichen Träger in Schallfeld, Lülsfeld, Brünnstadt und dIe Kirchengemeinde Krautheim gingen Spendenschecks.
Auch die beiden Kindergärten im Geschäftsbereich Lülsfeld und Frankenwinheim erhielten eine Spende. Um die sportlichen Aktivitäten in den einzelnen Gemeinden zu unterstützen erhielten die Sportvereine ebenfalls eine Zuwendung dies sind der SC Brünnau, der SV Frankenwinheim, der SV Germania Lülsfeld, der FC Schallfeld, der SV Brünnstadt und der SV Krautheim. Um auch die kulturellen Träger in den Gemeinden zu fördern erhielten die Chöre und Musikgruppen eine Spende um auch hier wieder Neuanschaffungen im Notenbereich zu ermöglichen. Dies sind im einzelnen: Der Kirchenchor in Brünnau, der Gesangverein und die Rosenberg-Musikanten in Frankenwinheim, der Frauenchor und die Musikkapelle in Schallfeld, der Kirchenchor, der Spielkreis Vivere und die Musikkapelle aus Lülsfeld und die Musikkapelle Brünnstadt. Weitere Spendenempfänger waren die Seniorengemeinschaften in Frankenwinheim, Schallfeld und Lülsfeld, der Gartenbauverein, die Katholische Landjugendbewegung und der Karnevalsverein aus Frankenwinheim sowie der Heimatverein aus Brünnau und der Reservistenkameradschaft in Schallfeld.
FOTO STOP:
Untertitel: Glückliche Gesichter gab es kurz vor Weihnachten bei der Raiffeisenbank Frankenwinheim. Nahezu 14.000 Euro wurden an verschiedene Vereine und kirchliche Einrichtungen im Einzugsgebiet der Bank ausgeschüttet. Das Gruppenbild der Vereinsvorstände bei der Spendenübergabe mit beiden Vorständen der Bank Klaus Stuntz und Andrea Helbig.

Info 7:
Spende für Pfarrzentrum am Kirchberg
Raiffeisenbank Frankenwinheim schüttete Stiftungserlös aus
Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Frankenwinheim Klaus Stuntz begrüßte Pfarrvikar Michael Prokschi und Kirchenpflegerin Martha Sendner herzlich um zum dritten Mal den Stiftungserlös gemäß den Statuten auszuschütten. Seit Dezember 2007 existiert die Stiftung der Raiffeisenbank Frankenwinheim, die mit einem Startkapital von 75.000 Euro ausgestattet wurde und mittlerweile auf 225.000 Euro aufgestockt ist. Ziel ist es laut Klaus Stuntz das Stiftungsvermögen in den nächsten Jahren weiter anzuheben. Durch die Stiftung sollen gemeinnützigen, mildtätigen und kirchlichen Institutionen oder auch Einzelpersonen unterstützt werden, als Einschränkung gilt, das die Ausschüttungsbeträge auf den Genossenschaftsbereich entfallen müssen. In diesem Jahr entschloss sich der Stiftungsvorstand mit seinem Beirat einstimmig dem Erlös über 5.000 Euro an die Frankenwinheimer Kirchengemeinde zweckgebunden für das Pfarrzentrum am Kirchberg zu spenden.
Der Stiftungsbeirat besteht aus je einem Vertreter aus den Ortschaften die zum Genossenschaftsgebiet der Raiffeisenbank gehören, dies sind Krautheim, Brünnstadt, Brünnau, Schallfeld, Lülsfeld und Frankenwinheim. Stiftungsvorstand sind die beiden hauptamtlichen Geschäftsführer der Bank.
Gerade solche Baumaßnahmen erfordern seitens der örtlichen Bank ihre Unterstützung, wie Stuntz betonte.
FOTO STOP:
Die Raiffeisenbank Frankenwinheim schüttet in diesem Jahr den Stiftungserlös in Höhe von 5.000 Euro an die Kirchengemeinde Frankenwinheim aus.
Im Bild von links: Andrea Helbig (Vorstand Raiffeisenbank Frankenwinheim), Martha Sendner (Kirchenpflegerin), Klaus Stuntz (Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Frankenwinheim), Gabriele Triphan (Vorsitzende des Stiftungsbeirats) und Pfarrvikar Michael Prokschi.

Info 8:
Altbürgermeister Albrecht Theuerer verstorben
Altbürgermeister Albrecht Theuerer aus Frankenwinheim verstarb am frühen Morgen des 24. Dezember in einem Würzburger Krankenhaus . Geboren am 23. Februar 1934 als ältester Sohn der Eheleute Anna und Albin Theuerer wuchs er mit seinen 3 Brüdern im elterlichen landwirtschaftlichen Anwesen auf. Er besuchte 8 Jahre lang die Volksschule in Frankenwinheim und danach zwei Wintersemester die Landwirtschaftschule in Gerolzhofen. Sein Wissen als Landwirt vervollständigte er 1953 an der Landvolkshochschule in Münsterschwarzach.
Im Jahre 1960 heiratete er Elfriede Helbig. Aus dieser Ehe gingen die 6 Kinder Herbert, Friedrich, Anita, Ulrike, Gudrun und Robert hervor. Mit dreieinhalb Jahren verunglückte Sohn Robert bei einem Verkehrsunfall in Frankenwinheim tödlich. Seine Frau Elfriede verstarb bereits im Jahr 2007.
In seiner Heimatgemeinde engagierte sich Albrecht Theuerer auf vielfältige Weise, in fast allen örtlichen Vereinen war er Mitglied. Von 1978 bis 1988 war er 1. Vorsitzender der Flurbereinigungsgenossenschaft und bis 2004 noch weiterhin in der Vorstandschaft aktiv. In der Kirchenverwaltung engagiert sich Albrecht Theuerer seit 1994, daneben war er auch noch als Lektor in den Gottesdiensten aktiv. Das Amt des 1. Vorsitzenden in der Forstbetriebsgemeinschaft Main-Steigerwald hatte er von 1999 bis zum Jahr 2008 inne.
Kommunalpolitisch bestimmte er als Gemeinderat von September 1977 bis März 1985 die Geschicke der Gemeinde Frankenwinheim mit. In diese Zeit fiel die Gebietsreform und die Gründung der VG Gerolzhofen. Von März 1985 bis April 1996 bekleidete Albrecht Theuerer das Amt des 1. Bürgermeisters von Frankenwinheim. Seine 11 jährige Amtszeit war geprägt von einer Großzahl von Baumaßnahmen in den beiden Ortsteilen Brünnstadt und Frankenwinheim. Dazu gehörten die Neugestaltung des Platzes vor dem Feuerwehrhaus und die Renovierung des Feuerwehrhauses. Die ehemalige Besamungsanstalt, die Regie wie man sie auch nannte, wurde zum örtlichen Bauhof umgebaut. Das Rathaus in Frankenwinheim wurde von Grund auf renoviert und das Bushaltehaus daneben im Fachwerkstil errichtet. In Brünnstadt wurde die Kirche innen und außen renoviert und die Alte Schule zu einem Gemeinschaftshaus und einer Einliegerwohnung im Dachgeschoss umgebaut. Durch den Anbau konnten die Sanitäranlagen und ein Jugendraum integriert werden, so dass für Brünnstadt nun ein Gebäude für die vielfältigsten Veranstaltungen zur Verfügung steht. Auch in Brünnstadt wurde das Feuerwehrhaus renoviert und den Bedürfnissen angepasst. In seiner Amtszeit wurden neue Baugebiete in Brünnstadt und Frankenwinheim für junge Familien erschlossen und am Nusshügel in Frankenwinheim ein Kinderspielplatz eingerichtet. Durch die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ wurden viele Ortsverschönerungsmaßnahmen in Frankenwinheim durchgeführt. 1994/95 konnte auf Landesebene Gold und auf Bundesebene die Silbermedaille errungen werden. Der Bundespreis wurde bei einem großen Empfang in Berlin durch Bundespräsident Roman Herzog überreicht. Weitere Maßnahmen waren die Friedhofserweiterung in Frankenwinheim und diverse Kanalsanierungen.
Für seine Verdienste um die Gemeinde wurde Albrecht Theuerer im Jahr 2004 der Ehrentitel Altbürgermeister verliehen.
Der Trauergottesdienst findet am kommenden Freitag 30. Dezember 2011 statt.