Wappen Frankenwinheim (Gestaltung: Heinz Köpl)

Frankenwinheimer Jahresbilder 2012
- Hier finden Sie Bilder über unser Dorf - (Diesen "Link" einfach anklicken!)
Sehr viele Bilder wurden/werden mir freundlicherweise überlassen von Stefan Polster. Danke Stefan!

In Frankenwinheim ist das ganze Jahr über 'was los! - Klicken Sie bitte auf einen Monats-Link!

Januar Februar März April Mai Juni
Juli August September Oktober November Dezember

Februar 2012
Sämtliche Bilder können mit einem Klick vergrößert werden!

05.02.12: Wintervergnügen
(Nachttemperatur: - 16° C)
03.02.12: Prunksitzung
- weitere Bilder -
(siehe Info 1)
09.02.12: Seniorenfasching
- weitere Bilder -
(siehe Info 2)
Faschingsball der FFW
in Brünnstadt
16.02.12: Frauenfasching
- weitere Bilder -
19.02.12: Gottesdienst am Faschingssonntag (siehe Info 3)
 
26.02.12 - Winterliches Brotzeitfeuer...(siehe Info 4) 29.02.2012: Coffee-Stop - Für einen guten Zweck (Misereor) im Kiga
29.02.2012: Coffee-Stop - Für einen guten Zweck (Misereor) im Kiga (siehe Info 5) Faschingszug Lülsfeld

Zeitungsartikel (oder eine sonstige Info) zu einzelnen Bilder ...

Info 1: Main-Post vom 08.02.2012
Politiker sind wie Windeln
Prunksitzung des KV Rot-Weiß Frankenwinheim in der Gerolzhöfer Stadthalle
Auch in der zweiten Auflage brachte der Karnevalsvereins Rot-Weiß Frankenwinheim anspruchsvolle Tänze und humorige Sketche mit in die Gerolzhöfer Stadthalle. Gerolzhofens Bürgermeisterin Irmgard Krammer freute sich, dass viele junge Akteure und Tänzerinnen zu sehen waren und bot auch weiterhin Asyl in der Stadthalle an. Und der Frankenwinheimer Bürgermeister Robert Finster aus Frankenwinheim dankte für die freundliche Aufnahme in der Stadt, da wegen dem Neubau des Pfarrheims momentan in Frankenwinheim kein großer Festsaal zur Verfügung steht.
Die Sitzungspräsidentin Elisabeth Stühler vom Karnevalsverein Rot-Weiß Frankenwinheim führte souverän durch die Prunksitzung. Nach dem gemeinsamen Einmarsch des Elferrates und der Gastgesellschaft aus Albertshofen begann traditionell die Minigarde mit dem ersten Programmpunkt. Mit großen kindlichem Charme verzauberten sie das Publikum mit ihrem Showtanz und entführten ins Märchenreich des Aschenputtels.
Hannes Bauer erzählte in der Bütt von seinen Urlaubserlebnissen mit den Eltern. Papa wälzt die Urlaubsprospekte und bestimmt das Urlaubsziel. Doch statt in die Ferne zu Reisen, geht es nur wandern zum Kreuzberg und zurück. Auch wenn es in den Süden geht, stehen nur Museen auf dem Programm, statt sich zu den Schönheiten an den Strand zu legen. Und so wiederholt der kleine Naseweis mehrmals seinen Lieblingsslogan: „Wär mer doch lieber daheim geblieben.“
Bei der Musikprobe gab es viele schräge Töne. Dirigent Arnd Bauer versuchte verzweifelt, seinem unmusikalischen Trompeter Karl Weikert die richtigen Noten beizubringen. Anstatt ein hohes „C“ zu spielen, holte der Trompeter lieber eine Flasche „hohes C“ aus seiner Tasche und füllte diese in die Trompete. Damit die Tonlage sauber getroffen wird, reinigte Karl Weikert seine Trompete zunächst mit der Klobürste.
Zu einem ersten Höhepunkt entführte der Postler Stephan Kleinhenz sein Publikum in die aufregende Welt eines Schalterbeamten der Deutschen Post. Durch seine gekonnte Darbietung zeigte er überspitzt die Welt eines kleinen Postbeamten auf. Um das Publikum anzuheizen, holte er sich zwei Elferräte auf die Bühne, um diese in seiner Bütt mit einzubauen. Gemeinsam trugen sie das Lied von der Post vor.
Thomas Kleedörfer berichtete von seinen Erlebnissen bei seiner Heimkehr nach Deutschland. Er hatte sich selbst mit einem großen Bierbauch ausgestattet und meinte süffisant zum Thema Übergewicht, dies ließ sich einfach feststellen: „Wenn man den Knopf nach dem Essen öffnen will und dabei feststellt, dass er bereits offen ist.“
Der Gesichtsakrobat Otmar Schmelzer brachte das Publikum mit seinen fränkischen Gstanzln zum Toben. Er beherrschte auch sein mitgebrachtes Instrument und baute spontan die Bedienung in sein Programm ein. Bei den Auswahlkriterien für die Teilnahme am Veitshöchheimer Fernseh-Fasching sei es besonders wichtig, mit einem gefüllten Kuvert in der Tasche zu erscheinen. Als er auf die Politiker zu sprechen kam, stellte er die Analogie mit Windeln her, und meinte dann, beides gehöre öfter gewechselt.
Ihr Können zeigten bei den Polkatänzen die Minis sowie die Schülergarde. Zu den Höhepunkten der Tanzeinlagen gehören immer die Showtänze. Für stimmungsvolle Glanzlichter sorgte die Schülergarde mit ihrem Freestyle, die Albertshöfer Gäste mit ihrem Rückblick auf die „80er“ und die Hauptklasse mit ihrem Tanz aus dem Orient.
Einen schönen Auftritt zeigte das Tanzmariechen Janina Mathee und erntete viel Applaus für ihre Darbietung.
Sabine Nikola, eine Arbeitssuchende, wurde von der Arbeitsagentur als Melkerin vermittelt. So verbrachte sie ihre Zeit als Almwirtin und konnte als „Zensi von der Alm“ von ihren Erlebnissen berichten.
Nicht ohne Zugabe durfte das Männerballett um Pfarrvikar Michael Prokschi den Saal verlassen. Als Cowboys und Cowgirls verkleidet, gab es für sie reichlich Beifall.
Als weiterer Höhepunkt des Abends entpuppte sich auch in diesem Jahr Werner Herkert aus Alitzheim, der sich als neuer Pfarrer vorstellte und mit seiner Ministrantin Melanie Bauer auch so manches Lokalkolorit einbaute.
Alleinunterhalter Mario Ziegler sorgte für die Einzugsmusik und für so manche Schunkelrunde zwischen den einzelnen Darbietungen.

Die Mitwirkenden
Minigarde „Aschenputtel“:
Marie Markert, Amelie Bauer, Victoria Piepenbrock, Marie Herkert, Johanna Engel, Lena Helbig, Kim Holzinger, Laura Förster, Marilina Walter; Trainerinnen: Verena Zinser-Weiglein, Christiane Klüpfel.
Minis Polka:
Johanna Engel, Klara Blaurock, Linda Ditzel, Cora Piepenbrock, Marie Herkert, Sarah Zimmermann; Trainerin: Barbara Helbig-Holzinger.
Schüler Freestyle „Little Free Stars“:
Lilly Bandi, Annika Bauer, Leonie Bauer, Nikola Braun, Emilia Braun, Annika Engel, Lisa Hohmann, Mona Kerzdörfer, Ann-Kathrin Markert, Christina Markert, Michelle Schneider, Anna Kreisheimer, Jana Niedermeyer, Marie Wagner; Trainerin: Christina Schubert.
Solo:
Janina Mathee
Schüler Polka:
Janina Mathee, Jessica Dülk, Christina Rudolph, Moesha Hußlein, Amelie Apold, Mia Dörflein, Mona Kerzdörfer
Trainerin: Annika Elflein, Stefanie Strobel; Betreuer: Christian Strobel.
Hauptklasse Marsch – „Frankensterne“:
Annika Elflein, Christian Strobel, Stefanie Strobel, Nina Johannes, Janina Mathee, Valeria Krauß, Michelle Wichert; Trainerin: Andrea Krapf.
Hauptklasse Showtanz – „Orient“:
Rebecca Schüppel, Annika Elflein, Stefanie Strobel, Susanne Schorni, Valeria Krauß, Christina Schubert, Christian Strobel, Michelle Wichert, Nina Johannes, Sabrina Heigele; Trainerinnen: Christina Schubert, Andrea Krapf.
Männerballett „Cowboys“:
Frank Burger, Matthias Burger, Frank Walter, Martin Förster, Karsten Haas, Thomas Stöcklein, Jens Strasser, Michael Prokschi; Trainerin: Barbara Helbig-Holzinger.
Akteure in der Bütt:
 „...mit den Eltern im Urlaub“, Hannes Bauer, Frankenwinheim;
„Musikprobe“, Karl Weikert und Arnd Bauer, Frankenwinheim;
„Postler“, Stephan Kleinhenz, Alitzheim;
„Viel erlebt“, Thomas Kleedörfer, Rimbach;
„Fränkischer Gstanzler“, Otmar Schmelzer, Oberschwappach;
„Zensi von der Alm“, Sabine Nikola, Fahr;
„Der neue Pfarrer“, Werner Herkert, Alitzheim.
                                                                                                                   Von unserem Mitarbeiter Stefan Polster

Info 2:
Senioren lassen die Raketen steigen
Elfriede Kunzmann stellte kurzweiliges Programm zusammen.
In diesem Jahr feierte die Seniorengruppe aus Frankenwinheim ihre traditionelle Faschingsparty im Schallfelder Sportheim. Mit dem Bus wurden die Senioren aus Brünnstadt und Frankenwinheim abgeholt, so konnte jeder seinen Schoppen trinken ohne den Führerschein in Gefahr zu bringen.
Das Motto lautete „Fastnacht in Frankenwinheim“. Getreu dem Motto waren die Tischreihen in rot und weiß gedeckt und die Fähnchen mit fränkischem Rechen vervollständigten die Dekoration.
Bei der Begrüßungsansprache teste Elfriede Kunzmann schon mal die richtige Anrede und bot zur Auswahl, meine lieben Frauen und Männer oder liebe Fräli und Herrli, doch die Wahl fiel dann auf liebe Mädli und Buem, denn jung geblieben waren alle anwesenden Gäste.
Damit es standesgemäß beim Seniorenfasching zugeht, wurde aus den Reihen der Gäste erst ein Prinzenpaar auserkoren. Die Wahl fiel auf Hilde Hußlein und Georg Dussel, denen sogleich Krone und Zepter überreicht wurden. Aus der Bütt berichtete Cowgirl Rita Ruß von ihren Erfahrungen mit den Pferden, Hilde Hußlein berichtete von ihren Erlebnissen im Krankenhaus. Die Minigarde des KV Frankenwinheim überraschte die Senioren mit ihrem Showtanz „Aschenputtel“. Die katholische Landjugend präsentierte einen Square Dance, wobei so manche Oma war dabei überrascht wie elegant sich so mancher Enkel bewegte. Auch Pfarrvikar Michael Prokschi lies es sich nicht nehmen und stieg mit Talar in die Bütt und berichtete vom Umbruch in der Kirche. Die Keglergruppe trat originell in einheitlicher Sportkleidung auf und präsentierte ihr Können mit der Kugel. Hilde Leppich trug das Lied vom Mann und der Frau vor. Zwischen den einzelnen Beiträgen wurde geschunkelt und gemeinsam gesungen. Für viel Gelächter sorgte Hiltrud Sendner die mit dem Nudelholz den Holmichel heim geholt hat.
Zum Kaffee wurden Waffeln, Kirschen und frischer Schlagrahm gereicht und zum Abendessen gab es Spanferkel mit Salat. Elfriede Kunzmann freute sich besonders über den großen Zulauf auch aus den benachbarten Ortschaften und hofft schon bald wieder im eigenen Pfarrheim die Seniorennachmittage abhalten zu können.
FOTO STOP:
Untertitel: Für jeden Scherz zu haben waren Georg Dussel und Hilde Hußlein, die beim Frankenwinheimer Seniorenfasching zum Prinzenpaar gekürt wurden.

Info 3:
Kirche und Fasching
FOTO STOP:
Bunt ging es zu, am Sonntag in der Frankenwinheimer Pfarrkirche. Vikar Michael Prokschi predigte als Till in gereimter Form und stellte sich die Frage ob die Kirche noch genügend Menschen anspreche. Mehrere Kinder brachten sich mit einem Anspiel ein und der Karnevalsverein tanzte das Halleluja. An alle Kirchenbesucher verteilte der KV nach dem Gottesdienst noch einen Mohrenkopf.

Info 4:
Brauchtumspflege in Brünnstadt
Winterliches Brotzeitfeuer im Hörnauer Wald
FOTO STOP:
Das Brotzeitfeuer im Hörnauer Wald ist für Groß und Klein in Brünnstadt ein besonderes winterliches Erlebnis. Am vergangenen Sonntag lockte die Veranstaltung bei milden und sonnigen Winterwetter über 120 Besucher aus Brünnstadt, Gerolzhofen, Herlheim, Alitzheim und Frankenwinheim an. Auch Landtagsabgeordneter Otto Hünnerkopf interessierte sich für dieses außergewöhnliche Ereignis.
Der CSU-Ortsverband aus Brünnstadt betreibt mit dem winterlichen Brotzeitfeuer aktive Brauchtumspflege und erinnert mit dem Brotzeitfeuer an die Fronarbeit der Brünnstädter Bürger in der Hörnau.
Gerne rösten die Gäste ihr Brot oder Würstchen am offenen Feuer.

Info 5: Main-Post-Bericht
Der Coffee-STOP-Aktionstag am 29. Februar im Kindergarten Frankenwinheim war ein voller Erfolg. Eine Kaffeepause zugunsten hilfsbedürftiger Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika einlegen – diese Gelegenheit nutzten zahlreiche Kindergarteneltern, Großeltern und Gemeindemitglieder. Bei einer Tasse fair gehandeltem Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen, den Eltern hierfür gebacken hatten, trafen sich verschiedene Generationen zu einem entspannten Gesprächsaustausch.
Dank der großzügigen Spenden konnte ein Betrag von 220,-- € an das Hilfswerk Misereor überwiesen werden. Die Verantwortlichen des Kindergartens Frankenwinheim bedanken sich im Namen von Misereor bei allen Gästen und bei den Eltern und Elternbeiratsmitgliedern für die engagierte Unterstützung.