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Die Festhalle |
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Der Gottesdienst |
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Festmarsch zur Weidachhalle |
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Die Bewirtung übernahm Familie Dittmann |
Das Technik-Team |
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Blick in die Festhalle |
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Kindergymnastik-Gruppe (Leitung: Elke Stöcklein und Roswitha
Niedermeyer) |
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Aikido-Gruppe (Leitung: Bernd Rüb) |
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Korbball-Gruppe (Tanz-Choreographie:
Rita Sperling-Maier) |
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50 Jahre Korbball - ein Rückblick von Carina Plettner und Rebekka
Schmitt |
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Grußworte |
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Rudolf Seifert (BTV-Korbball) |
Irmgard Krammer
Bgm Gerolzhofen |
Robert Finster
Bgm Frankenwinheim |
Paul Heuler
(stellvertr. Landrat) |
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Anni Barthelme
(Vereine Frankenwinheim) |
Christof Hille
Bezirksspielleiter |
Kurt Vogel
BLSV |
Wolfgang Anger
(Nachbargemeinden) |
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Wolfgang Anger
(Nachbargemeinden) |
Vertreter der Nachbargemeinden |
MdL Otto Hünnerkopf |
Rebekka Schmitt
Weinprinzessin |
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Verleihung der "Goldenen Raute" durch Ludwig Bauer
(KFV-BEAB) und Rainer Hagen (Kreisspielleiter) |
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Ehrungen |
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Besondere Ehrung (DFB-Verdienstnadel) für Waldemar Sperling - Laudatio
von Ernst Plettner |
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Zeitungsberichte der Main-Post zum Jubiläum |
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(Main-Post vom
15.05.08)
SVF ist seit 80
Jahren am Ball
Sportverein feiert zugleich 50-jähriges Bestehen der
Korbballabteilung
Der mitgliedsstärkste Frankenwinheimer
Verein, der Sportverein, feiert am Samstag, 17. Mai, mit seinen 559
Mitgliedern gleich zwei Jubiläen. Seit 80 Jahren gibt es den
Fußballbetrieb für Männer und seit 50 Jahren die Korbballabteilung
für Frauen.
Die Jubiläums-Feierlichkeiten beginnen mit einem Festgottesdienst in
der Pfarrkirche, zelebriert durch Dekan Josef Kraft. Im Anschluss an
den Gottesdienst zieht die Festgemeinschaft zusammen mit den
Rosenberg-Musikanten in die Weidachhalle am Radweg.
Beim Festabend am 17. Mai wird an die verstorbenen Mitglieder und
besonders an die ehemaligen Vorstände des Vereins erinnert. Die
Kleinsten des Vereins zeigen den Besuchern ein kleines sportliches
Programm.
Des Weiteren werden verdiente Mitglieder geehrt und Vorsitzender
Waldemar Sperling lässt anhand einer großen Präsentation die
wichtigsten Stationen des Vereins Revue passieren.
Alles begann im Jahr 1928, als sich junge Burschen aus
Frankenwinheim
und Lülsfeld zur Gründung eines Vereins entschlossen, um an
Meisterschaftsspielen im Fußball teilzunehmen. Das Spielfeld befand
sich damals noch an der Krautheimer Straße im Bereich der alten
Kläranlage. Im Jahr 1940 stellte die Gemeinde an der Schallfelder
Straße ein Gelände für den Sportbetrieb zur Verfügung.
Eine Vereinsvorstandschaft wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg
gebildet, den ersten Vorsitz übernahm Balthasar Sperling. Im Jahr
1948 kam es mangels Spielern nochmals zu einer Spielergemeinschaft
mit Lülsfeld, mit der auch 1950 und 1951 die Meisterschaft in der
C-Klasse gefeiert werden konnte, danach ging man wieder getrennte
Wege. Ab 1968 spielte der SV in der damals höchsten unterfränkischen
Klasse, der Bezirksliga. Im gleichen Jahr konnte das 40-jährige
Vereinsbestehen und die Einweihung des neuen Sportheimes, das mit
enormem Arbeitseinsatz der Vereinsmitglieder gebaut wurde, gefeiert
werden.
Nach einigem Auf und Ab wurde 1996 der 3. Platz in der
Bezirksoberliga erreicht und über die Ausscheidungsspiele gelang gar
der Aufstieg in die Landesliga, in der man für ein Jahr auch viele
Zuschauer aus den umliegenden Gemeinden anziehen konnte.
Seit 1958 wurde der Sportbetrieb des SVF durch eine
Korbballabteilung erweitert. Hier beteiligte man sich mit Schüler-,
Jugend- und Damenmannschaften an den Feld- und Hallenrunden und
konnte viele Meisterschaften erringen. In den Anfängen hatte sich
hier vor allem Hugo Auer um die Betreuung und den Aufbau der neuen
Abteilung verdient gemacht.
Seit 1988 gibt es auch eine eigene Tennisabteilung und ein Jahr
später wurden zwei Tennisplätze errichtet. Abgerundet wird der
Sportbetrieb durch eine Aikido-Abteilung, zwei
Frauengymnastikgruppen sowie das Kinderturnen.
Neben dem sportlichen Betätigungsfeld richtet der SV
Frankenwinheim
seit 1977 das bekannte Weinfest aus, hier hat sich besonders
Waldemar Sperling einen Namen gemacht, der auch immer wieder mit
neuen Ideen auf sich aufmerksam macht, und seit 1994 als
Vereinsvorsitzender und „Präsident“ fungiert.
Der Ablauf des Festabends am 17. Mai sieht wie folgt aus: 18 Uhr
Gottesdienst in der Pfarrkirche mit anschließenden Marsch zur
Weidachhalle. 19:30 Uhr Festabend mit Musik und Tanz.
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(Main-Post vom 21.05.08)
Die Goldene Raute zum Jubiläum
80 Jahre SV
Frankenwinheim: Vereinsarbeit und Präsident
Sperling honoriert
Der SV Frankenwinheim feierte sein 80. Gründungsfest, die
Korbballabteilung ihr 50-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum überreichte
der Bayerische Fußballverband dem Sportverein seine höchste
Auszeichnung, die Goldene Raute.
Große Ehren für den
Sportverein Frankenwinheim (SVF):
Aus den Händen von
KFV-Bezirksehrenamtsreferent Ludwig Bauer und
Kreisspielleiter Rainer Hagen
erhielt der SV im Namen des Bayerischen Fußballverbandes die Goldene
Raute. Sein höchstes Gütesiegel verleiht der Bayerische
Fußballverband Vereinen, die sich in den Bereichen Jugendarbeit,
Ehrenamt, Prävention und Breitensport längerfristig engagieren. In
den Jahren 2003 und 2004 hatte der SVF bereits die Silberne Raute
erhalten. SVF-Präsident
Waldemar Sperling nahm die Urkunde zusammen mit der Goldenen
Raute freudestrahlend entgegen.
Ein umtriebiger Funktionär
Als weiterer Höhepunkt wurde
Waldemar Sperling selbst
für 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand des SVF die
DFB-Verdienstnadel von Theo Zwanziger durch den
BFV-Bezirksspielleiter Christof Hille überreicht. Der langjährige
Wegbegleiter Ernst Plettner
würdigte die Verdienste des umtriebigen SV-Präsidenten, der landauf
landab nur als „Waldi“ bekannt ist.
Im Jahr 1958 begann er beim SVF als Schriftführer und damit eine
große Funktionärslaufbahn. Im Jahr 1971 wurde er Geschäftsführer und
1992 beförderte er sich selbst zum Präsidenten. So manche Anekdote
kam wieder ans Tageslicht. Der beliebteste Spruch Sperlings durfte
dabei nicht fehlen: „Wo wir sind ist vorn, und wenn wir hinten sind,
ist hinten vorn.“
Sportlich mischte der SVF sehr oft vorne mit. Die vielen
Meisterschaften zeugen davon, dass man oft höherklassig im Fußball
unterwegs war. Besonderes Highlight war der Aufstieg in die
Landesliga im Jahr 1996, der durch die Relegationsspiele und den
glücklichen Gewinn des Elfmeterschießens gegen Weismain II zustande
kam. Doch auch im Erschließen von neuen Einnahmequellen für den
Verein zeigte sich Sperling stets findig: Seit 31 Jahren organisiert
der Verein ein eigenes Weinfest, der Club 100 fördert die Jugend.
Bürgermeister Robert Finster
dankte dem SVF für seine geleistete Arbeit und erinnerte daran, dass
die Gemeinde von seinen Erfolgen profitiert. Der Bekanntheitsgrad
Frankenwinheims werde gesteigert.
Der stellvertretende Landrat
Paul Heuler erinnerte an das schwierige Umfeld der
Vereinsgründung in den Jahren der Weltwirtschaftskrise. Den Begriff
Sport definierte er so: Spontanität, Power, Offenheit, Rücksicht und
Toleranz sollten die Eckpfeiler aller sportlichen Tätigkeiten sein.
Bezirksspielleiter Christof
Hille ging auf das Ehrenamt ein, das in der 80-jährigen
Vereinsgeschichte geleistet wurde. Es werde immer schwieriger,
Menschen für das Ehrenamt zu begeistern, deshalb sei es wichtig, die
Arbeit im Verein auf möglichst viele Schultern zu verteilen. In
Frankenwinheim sei dies gut gelungen.
Kurt Vogel, Kreisvorsitzender
des Bayerischen Landessportverbands, würdigte den runden
Geburtstag der Korbballabteilung. Ebenso freute sich
Rudolf Seifert, der
Bezirksvorsitzende des Bayerischen Turnspielverbandes, der
Dachorganisation der Korbballer, über deren Jubiläum.
Weinprinzessin Rebekka
Schmitt und Carina
Plettner ließen 50 Jahre Korbball mit ihren Höhepunkten im
Vereinsleben Revue passieren. Sie erinnerten an die großen Erfolge
und illustrierten diese mit einer Bildershow.
Grüße der Nachbarvereine
Weitere Grußworte sprachen
Bürgermeisterin Irmgard
Krammer aus Gerolzhofen,
Bürgermeister Wolfgang Anger im Namen der Nachbarvereine
Lülsfeld, Brünnstadt, Rimbach, Gerolzhofen, Obervolkach, Schallfeld
und Krautheim. Anni Barthelme grüßte im Namen aller
Frankenwinheimer Vereine und
MdL Otto Hünnerkopf
überbrachte die politischen Grüße.
Für Kurzweil sorgten die sportlichen Einlagen der Jugendlichen.
Bernd Rüb stellte einige
Grundzüge der jüngsten SV-Abteilung Aikido vor.
Elke Stöcklein und Roswitha
Niedermeyer zeigten mit ihrer Kindergymnastikgruppe eine
interessante Bühnenshow. Die Korbballschülerinnen hatten mit
Rita Sperling-Maier eine
ansprechende Choreographie einstudiert.
Für die musikalische Umrahmung des Abend sorgten die
Rosenberg-Musikanten unter der Leitung von Viktor Hämmerlein. Zum
Tanz spielten nach dem offiziellen Teil des Festabends das
Duo Herbert und Lorenz Strasser.
Von unserem Main-Post-Mitarbeiter Stefan Polster
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