Wenn Becher, Hände und Stimmen Musik machen – Eine musikalische Abenteuerreise im Rathaus von Frankenwinheim
Fröhliches Kinderlachen, rhythmisches Klatschen und jede Menge Musik erfüllten das Rathaus Frankenwinheim. Beim Ferienspass lud der Gesangverein zehn Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren zu einer besonderen Musikreise ein und schnell wurde allen klar, dass Musik keine Vorkenntnisse braucht, sondern vor allem Neugier, Freude und den Mut, einfach mitzumachen.
Unter dem Motto „Mach mit – wir machen Musik!“ warteten vier abwechslungsreiche Stationen auf die jungen Teilnehmer. Eine Abenteuerreise zu einer Schatztruhe war zu bewältigen.
Auf der „Klang-Insel“ machten die Kinder zunächst eine Piratengeschichte mit verschiedenen Geräuschen hörbar. In der „Rhythmus-Stadt“ wurde dann der eigene Körper zum Instrument. Hände, Füße und Bewegung lieferten den Rhythmus passend zu einem Seemannslied.
Besonders viel Spaß gab es in der „Becher-Bucht“. Mit bunten Musikbechern wurde geklopft, experimentiert und gemeinsam der richtige Takt gefunden. Konzentration war dabei ebenso gefragt wie Kreativität.
Auf der „Musikbühne“ kam schließlich ein Instrument zum Einsatz, das jeder immer dabeihat, nämlich die eigene Stimme. Begeistert studierten die Kinder das Lied „Ich bin ich“ ein. Ein Sprechgesang sorgte dabei besonders bei den kleinen Rappern für große Freude.
Nach einer Stärkung zwischendurch ging die musikalische Reise weiter, bis schließlich der ersehnte „Schatztruhe“ gefunden wurde. Diese war schnell geplündert und die Süßigkeiten fielen in die richtigen Hände.
Was am besten gefallen hatte? Paula schwärmte vom Schlusslied, Ida von der Rhythmus-Stadt und Jette von der Becher-Bucht. So hatte jede ihren besonderen Spaß.
Organisiert wurde die Ferienspassaktion von Steffi Peschel, unterstützt von Martina Gunkel. Nach zweieinhalb kurzweiligen Stunden blieb nicht nur so mancher Rhythmus im Ohr. Der Nachmittag zeigte vor allem eines: Musik verbindet und manchmal braucht es für einen besonderen Ferientag nicht mehr als ein paar Becher, viele Kinderstimmen und die Freude, gemeinsam Musik zu machen.
Fotos: EW








